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  Iran: Der Glaube an Jesus kann das Leben kosten


Iran: Der kann das Leben kosten

Im Iran entschliessen sich Hunderttausende Muslime, Christen zu werden, obwohl sie mit Verfolgung durch die Islamische Republik rechnen müssen .

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Gericht empfiehlt Lesbe aus Iran diskreten Lebensstil


Gericht empfiehlt Lesbe aus Iran diskreten Lebensstil

Von Silke Mülherr | WELT ONLINE – Do., 28. Jun 2012

Eine junge Frau flieht aus dem Iran, weil sie homosexuell ist und verfolgt wird. Dennoch lehnt ein deutsches Gericht ihren Asylantrag ab – und empfiehlt stattdessen einen zurückhaltenden Lebenswandel .

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Saeed Malekpour könnte jeden Augenblick hingerichtet werden


Saeed Malekpour könnte jeden Augenblick hingerichtet werden

Wie die Webseite “International Campaign for Human Rights in Iran” (ICHRI) gestern berichtete, teilte Saeeds Schwester Maryam Malekpour mit: “Wir durften ihn in den letzten 50 Tagen nicht besuchen und sind völlig im Ungewissen. Unsere Briefe und Besuchsanträge sind unbeantwortet geblieben .

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Hunderte politische Gefangene werden das Neujahrsfest in den Kerkern der Islamischen Republik verbri

Hunderte politische Gefangene werden das Neujahrsfest in den Kerkern der Islamischen Regime verbrigen


In dem Brief, der Radio Zamaaneh heute erreichte, schreibt Sharifi Bukani: “Als politischer Gefangener, der seit mehr als zwei Jahren im Gefängnis Rajai Shahr in Karaj hinter Gittern sitzt, habe ich kein Recht auf Besuch. Ich erhalte keinen Hafturlaub und darf meine Familie nicht einmal anrufen

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Iran schafft Steinigung und Todesstrafe für Minderjährige ab


Iran schafft Steinigung und Todesstrafe für Minderjährige ab

Bisher wurde Ehebruch mit Tod durch Steinigung geahndet. Nach dem neuen Gesetz wird die Steinigung durch Erhängen ersetzt

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Give Children in Iran a Voice
 Afghanistans Kinderprostituierte,Baccha Baazi – Afghanistans Kinderprostituierte

Ein tanzender Junge – geschminkt und als Frau verkleidet – belustigt beim Tanz ältere Herren. Später wird das Kind sexuell missbraucht. So will es die Tradition in Afghanistan.

Baccha Baazi – Afghanistans Kinderprostituierte
Unter den Augen der westlichen Truppen wird in Afghanistan eine totgeschwiegene Form des Kindesmissbrauchs praktiziert.


Von Florian Flade

Eine Hütte irgendwo in Afghanistan. Es herrscht Partystimmung, die anwesenden Männer sitzen auf dem Boden, einige spielen Instrumente, andere singen. In ihrer Mitte springt und wirbelt ein kleiner Junge. Er trägt seidene Frauenkleidung, um seine Handgelenke sind Glöckchen gebunden. In femininen Bewegungen tanzt der Junge zum Rhythmus des Tamburins. Das Publikum ist begeistert.

Die hier beschriebene Szene ist keinesfalls Teil einer harmlosen afghanischen Dorftradition, sie gehört vielmehr zur Praxis afghanischer Kinderprostitution, berichten Mitarbeiter der Vereinten Nationen (UN) und der Kinderschutzorganisation Unicef WELT ONLINE. Diese Form der Prostitution, bei der die Jungen zunächst vor ihren Freiern tanzen, sei in Afghanistan weit verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert.

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Die unglückliche Kindsbraut


Ängstlich und misstrauisch blickt sie zu ihm hinüber, er schaut gleichmütig in die Kamera: Das "Unicef-Foto des Jahres" zeigt eine Verlobung in Afghanistan. Der Bräutigam ist 40, seine Braut elf Jahre alt. Der internationale Wettbewerb rückt die Probleme der Welt ins Visier - und schockiert.

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Hamburg - Das Sieger-Bild stammt von der amerikanischen Fotografin Stephanie Sinclair und zeigt ein unglückliches Hochzeitspaar: Der Bräutigam Mohammed wirkt wie ein alter Mann, die Braut, das Mädchen Ghulam, ist gerade mal elf Jahre alt. Die Aufnahme ist Teil einer Fotoserie über Kinderheiraten, die Sinclair in den vergangenen zwei Jahren in Afghanistan, Nepal und Äthiopien fotografiert hat.


WETTBEWERB: DIE UNICEF-FOTOS DES JAHRES 2007
Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (11 Bilder)



Während eines Aufenthaltes in Afghanistan fiel der 34-jährigen freien Fotografin auf, dass viele Mädchen mit wesentlich älteren Männern verheiratet waren. Sie beschloss, mit Bildern auf das Thema aufmerksam zu machen. "Was fühlst du heute?" fragte Stephanie Sinclair das Mädchen Ghulam am Tag ihrer Verlobung. "Nichts", sagte das Mädchen etwas verwirrt. "Ich kenne diesen Mann nicht - was sollte ich fühlen?"

"Das Unicef-Foto des Jahres 2007 macht uns auf ein weltweites Problem aufmerksam. Millionen Mädchen werden noch im Kindesalter verheiratet - ein selbstbestimmtes Leben bleibt den meisten dieser Kinderbräute für immer verwehrt", sagte Unicef-Schirmherrin Eva Luise Köhler bei der Preisverleihung in Berlin. Nach Angaben von Unicef leben weltweit mehr als 60 Millionen junge Frauen, die verheiratet wurden, bevor sie volljährig wurden, die Hälfte davon in Südasien.

Sinclairs Aufnahme gewann unter 1230 eingereichten Bildern aus 31 Ländern.

jjc



Die Hinrichtungen im Iran gehen weiter!


Im Iran werden täglich unschuldige Menschen gehängt und erschossen und die Welt schaut zu! Wie lange noch sollen die IranerInnen Gewalt und Unterdrückung erleiden, wie lange noch sollen die iranischen Kinder bei öffentlichen Hinrichtungen zuschauen müssen?

Wir ersuchen Sie dringend, das Mullah-Regime im Iran zu zwingen, die Unterdrückung, Inhaftierung, Folterung, Ermordung und Hinrichtungen im Iran zu stoppen und die Menschenrechtskonvention zu achten.

Wie Sie wissen, wurde das iranische Regime bislang mehr als 52 Mal von der UNO wegen schweren Menschenrechtsverletzungen verurteilt. Aber das Regime hat diese Verurteilungen nicht ernst genommen.

Die Bevölkerung im Iran leidet seit 1979 unter staatlicher Gewalt und massiver Beschneidung der individuellen Freiheit. Momentan beobachten wir erneut eine Verschärfung der Situation. Jugendliche und junge Frauen werden verfolgt, verhaftet und teilweise hingerichtet.

weitere Hinrichtungen stehen bevor.



Zurzeit gibt es im Iran massive soziale Bewegungen (Frauenbewegung, Arbeiterbewegung, Jugendliche und Studenten, Journalisten und Schriftsteller), die sich kritisch gegen das Regime richten. Jene sozialen Bewegungen sind der wirkliche Grund für die aktuelle Hinrichtungs- und Unterdrückungswelle des iranischen Regimes.

Die Frauenaktivistinnen sind täglichen Repressalien ausgesetzt, werden festgenommen, weil sie für ihre Rechte für Freiheit und Gleichberechtigung eintreten.

Die Studentinnen leiden ebenfalls an massiver Unterdrückung, weil sie das Regime scharf wegen seiner Verstöße gegen die Menschenrechte kritisieren. Zahlreiche Studenten befinden sich zurzeit in verschiedenen Gefängnissen (insbesondere im Evin-Gefängnis, Trakt 209 unter Folter).

Gewerkschaftsaktivisten, wie Herr Mansour Osanlou, Herr Ebrahim Madadi, Herr Davoud Razawi, Herr Yaghob Salimi, Herr Homaioun Jaberi und Herr Taher Sadeghi (von der Teheraner Busfahrergewerkschaft), Herr Mahmoud Salehi (Vorsitzender der


Bäckergewerkschaft in der Provinz Kurdestan „Saghez“) befinden sich noch immer in Haft.

Auch islamische Geistliche, die sich für eine Trennung von Religion und Staat einsetzen, werden unterdrückt und verfolgt, inhaftiert und gefoltert und am Ende hingerichtet. Als Beispiel: Ayatollah Seyed Hossein Broudjerdi wurde zum Tode verurteilt. Er wurde unter Folter gezwungen, gegen sich selbst vor der Kamera auszusagen. Das Video wurde im iranischen Fernsehen gezeigt und als DVD verteilt.



Die Menschenrechtsaktivisten befinden sich auch unter massiver Verfolgung und Unterdrückung. Viele sind inhaftiert und werden gefoltert. Z.B.: Herr Keywan Rafiei (Vorsitzender des Vereins Menschenrechtsaktivisten im Iran) befindet sich seit über einem Jahr im Evin-Gefängnis in Haft. Auch Herr Kawudwand (Vertreter und Vorsitzender der kurdischen Menschrechtsorganisation im Iran) wurde inhaftiert, gefoltert und gezwungen seine Organisation aufzugeben.


Bitte lassen Sie die IranerInnen nicht alleine.

Bitte helfen Sie, den religiösen Faschismus im Iran zu stoppen.





Folgende Berichte sind nur kleine Beispiele für massive Menschenrechtsverletzungen im Iran:



Die iranischen Studentennachrichtagentur ISNA hat berichtet, dass am Sonntag den 19.08.07 drei junge Männer in Saveh hingerichtet wurden. Die Namen der Männer sind: 1. Mahmoud Moghimi, 24 Jahre alt, 2. Mohammad Sharei, 28 Jahre alt und 3. Davud Sharei 27 Jahre alt Alle drei wurden unter dem Vorwand, Straßengangster (Arazel wa Obash) zu sein, am Sonntag früh öffentlich hingerichtet.







Der Rechtsanwalt der drei jungen Iraner teilt in einem Interview mit, dass seine Mandanten unschuldig seien und zu seiner großen Überraschung wurden sie, trotz einem Freispruch beim regulären Gerichtsverfahren, Minuten später vom selben Richter zum Tode verurteilt. Die Hinrichtung wurde, bevor sie rechtlich hätte aufgeschoben werden können, eilig durchgeführt. Im Rahmen der aktuellen Hinrichtungswelle wollte der Richter, der erste sein, der eine Hinrichtungsserie gegen ‚Straßengangster’ (Arazel wa Obash) in der Stadt Saveh durchgeführt hat. Dem Anwalt zufolge ging es dem Richter um die Ehre, der Erste zu sein,





was ihm auch gelungen ist. Es handelte sich um Strafjustiz und nicht um ein gerechtes, juristischen Regeln folgendes Verfahren: Das Urteil wurde von der Abteilung 31 des Obersten Gerichts bestätigt. Der Anwalt hatte zwar beim Vorsitzenden des iranischen Justizsystems Ayatollah Shahrudi Berufung gemäß §18 eingebracht. – Sie blieb aber bis heute unbeantwortet.

Hintergrund:

Im April 2006 hat eine jüngere Frau den Notruf 110 der Teheraner Polizei angerufen und behauptet, dass sie vorige Nacht von drei jungen Männern entführt und in die Stadt Saveh gebracht worden sei, wo sie vergewaltigt wurde.

Kurz darauf, wurde die Identität der drei bereits erwähnten Männer festgestellt und sie wurden in der Stadt Saveh verhaftet.

Beim Verhör haben sie angegeben, die Frau in Teheran kennen gelernt zu haben und sie nach Saveh eingeladen zu haben, um die Nacht mit ihr zu verbringen.

Sie folgte der Einladung freiwillig und zu viert fuhren sie mit dem Auto nach Saveh, wo die Männer gewohnt haben.



Während der Nacht waren sie ohne Zwischenfälle zusammen. Erst in der Früh, bevor sie wieder nach Teheran fahren wollten, tauchte plötzlich ein Konflikt zwischen der Frau („Lana“) und den drei Männern auf (Angeblich wegen des Geldes). „Lana“ hat den Männern gedroht und sagte, falls sie ihre Wünsche nicht akzeptieren würden, werde sie sie anzeigen.

Danach sind sie aber wieder zusammen nach Teheran gefahren.

„Lana“ stieg am Teheraner Freiheitsplatz aus und rief den Notruf der Polizei an. Sie hatte behauptet, dass sie gestern Nacht von drei Männern an Händen und Füßen gefesselt entführt und in die Stadt Saveh gebracht wurde, wo man sie mehrmals vergewaltigte.


Nach der Festnahme der Männer fand die Polizei beim Verhör keine Widersprüche in den Aussagen der Männer. Sie haben erklärt, dass die Frau keineswegs entführt wurde, sondern freiwillig mit ihnen nach Saveh gefahren ist; sie wurde nicht vergewaltigt sondern sie leistete den Männern die ganze Nacht freiwillige Gesellschaft. Ihre Hände und Füße waren nie gefesselt und die Augen waren entgegen ihren Angaben auch nicht verbunden.


Der Akt wurde an eine Spezialabteilung (Agahi) der Teheraner Polizei geschickt. Beim abermaligen Verhör wurden die drei jungen Männer brutal gefoltert und unter gestanden unter dem Eindruck der Folter Entführung und Vergewaltigung.


Während des Gerichtsverfahrens allerdings haben sie ihr durch Folter erzwungenes Geständnis widerrufen. Sie haben dem Richter erzählt, dass durch Folter zum Geständnis gezwungen wurden.

Auch der Richter musste feststellen, dass es großem Widerspruch in der Aussage von „Lana“ gab. Die Frau hat behauptet, die Männer hätten sie entführt und sie an Händen und Füßen gefesselt und auch ihre Augen verbunden.

Aber nach einer Anfrage bei der Teheraner Telekom fand man heraus, dass die Frau zwischen 22 bis 23 Uhr mehrmals mit ihrer Mutter telefonisch gesprochen hat und die angebliche Entführung und Vergewaltigung nicht erwähnt hat.



Der Richter hat die Frau gefragt, wann ihre Augen verbunden worden sind und wie sie erfahren habe, dass sie in der Stadt Saveh sei. „Lana“ antwortete, dass sie Granatäpfel auf Bäumen gesehen hätte. (Die Stadt Saveh ist bekannt als die Stadt der Granatäpfel aber im Frühling gibt es keine Granatäpfel auf den Bäumen; nur Blüten.).

Das Gericht hat alle drei Männer von dem Vorwurf der Entführung und Vergewaltigung freigesprochen aber trotzdem wurden sie zum Tode verurteilt, weil der Richter sie als

‚Straßengangster’ (Arazel wa Obash) tituliert hat.

Das Gericht behauptete ohne Beweise, dass die Männer Straßengangster seien und deshalb hingerichtet werden müssen.

Der Rechtsanwalt, Hr. Jahani sagte, dass die Einwohner der Stadt Saveh eine Petition mit mehr als 500 Unterschriften gesammelt haben und sie am Sonntag bei Gericht abgeben wollten. Die Einwohner von Saveh bestätigten darin, dass alle drei Männer gute Mitbürger seien und keineswegs Straftäter oder Straßengangster.

Information Quellen:

http://www.iransos.com/gozaresh/08.07/19.08/edam_3_javan_saveh.htm

http://www.iransos.com/Aktion/Nejat_3_javan.htm

http://www.iransos.com/gozaresh/08.07/17.08/Hokme_edam_3_javan.htm


wir haben auch den folgenden Berichten von Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran bekommen:

1- Herr Davoud Alinedjad wurde am Donnerstag im Orumieh-Gefängnis hingerichtet. Auch im Gefängnis der Stadt Naghade wurden Herr Ali Ghalandari und Rassoul Gerd hingerichtet. Im Gefängnis der Stadt Semnan wurde ein Mann hingerichtet. Der Name ist uns nicht bekannt.

2- Herr Ali Hassan, irakischer Staatsbürger wurde im Monat April 2007 durch ein Team von Sicherheitsagenten festgenommen, als er in der Nähe des Iran-Irak-Grenzgebiets





Benzin und Petroleum kaufen wollte. Er wurde an einen unbekannten Ort überstellt und mehr als zwei Monate gefoltert. Die Agenten haben von ihm verlangt, dass er zugibt, als Spion in den Iran gekommen zu sein. Aufgrund der starken Folterung blieb er auf einem Auge blind und erlitt mehrere Knochenbrüche auf seinen Füßen, im Gesicht und den Händen. Er ruft alle Menschenrechtsorganisationen auf, ihm zu helfen oder mindestens seiner Familie im Irak mitzuteilen, dass er sich im Iran in Haft befindet.

3- Am Mittwoch voriger Woche wurde während eines bewaffneten Kampfs zwischen Kurden und der Iranischen Revolutionsgarde ein Hubschrauber der Revolutionsgarde abgeschossen und ist abgestürzt. 6 Revolutionsgardisten sind dabei ums Leben gekommen. Unter ihnen war einer der Hauptkommandanten „Hassan Bapiri.“. Aus diesem Grund hat die Revolutionsgarde mehrere unschuldige iranischen Kurden, wie Herrn Khaled Iraqi, Herr Aziz Saeid Ahmmadi und Ismaeil Sani erschossen. Alle 3 Männer waren normale Bürger und Geschäftmänner ohne politische Tätigkeiten.

4- Auch am Freitag voriger Woche wurde im Grenzgebiet zwischen Iran und Irakischem Kurdistan, 13 Schäfer festgenommen. 11 Personen wurden mit einem Fischnetz mittels eines Hubschraubers ins Zentral-Gefängnis der Stadt Oromieh überstellt. Über das Schicksal von zwei weiteren inhaftierten Schäfern gibt es keine Informationen

5- Auch aus der Provinz Khozestan haben wir über massive Unterdrückung und Massenfestnahmen von Angehörigen einer religiösen Minderheit, den so genannten Wahabis, erfahren.


Information Quelle:

http://www.iransos.com/etelayeh/08.07/329.htm

Angesichts dieser unmenschlichen Zustände im Iran fordern wir die Einschaltung des UNO Sicherheitsrates, um die notwendigen Gegenmaßnahmen zu treffen. Dem iranischen Regime muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Einhalt geboten werden.


Hochachtungsvoll



IRAN SOS

Wien am, 22.08.07

 Saeed Jalalifars Fall liegt noch immer beim Berufungsgericht

Saeed Jalalifars Fall liegt noch immer beim

Jalalifar, ein Mitarbeiter bei CHRR, war am 29. November (2009)in seiner Wohnung verhaftet und ins Gefängnis gebracht worden. Nach fast 4 Monaten Haft wurde er Ende März 2010 gegen eine 100.000 Dollar Kaution freigelassen .
Später wurde ihm in Abteilung 28 des Revolutionsgerichts unter Vorsitz von Richter Moghiseh der Prozess gemacht. Er wurde wegen „Versammlung, Verdunkelung und Propaganda gegen das Regime“ zu 3 Jahren Haft verurteilt .

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Iran: Eigenes nationales Intranet ab 2013


Iran: Eigenes nationales Intranet ab 2013

10/08/2012, 13:00

Mahmoud Ahmadinedschad: War an der Entscheidung des Informationsministers sicher nicht unbeteiligt. (Quelle: IRNA) Der Iran setzt seinen Plan vom "nationalen Intranet'" jetzt offenbar in die Tat um.

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letzte Änderungen: 24.5.2016 9:09