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Statt über den Verbot von Minaretten in Europa, sollten die Medien über die Islamische Regierung Iran, die Hinrichtungskräne und die Ziele der wahren Fundamentalisten berichten.


So kann man der Weltöffentlichkeit das wahre Gesicht der Fundamentalisten zeigen, diese bekämpfen, zugleich die Menschenrechtsverletzungen im Iran anprangern und den freiheitsliebenden Iranern bei ihrem Kampf für die Freiheit helfen!

Hohe Minaretten in der Schweiz und hohe Hinrichtungskräne im Iran!

Presseerklärung Anlässlich des 10. Dezember, Tag der Menschenrechte

Neben der Missachtung vieler elementarer Grundrechte, wird das wichtigste Recht jedes Menschen, nämlich das Recht zum Leben, im Iran durch das islamische Regime wie nie zuvor und wie kaum in einem anderen Land missachtet.

Ein „normaler“ Tag im Iran fängt mit mindestens einer Hinrichtung am frühen Morgen an, manchmal auch mehr als einer Hinrichtung am Tag. Der HI-Virus tötet täglich höchstens einen Menschen im Iran!

Die Zahl der Hinrichtungen im Iran hat sich in den letzten vier Jahren vervierfacht, und alleine in diesem Jahr wurden bisher mindestens 360 Personen hingerichtet, 33 davon sind politische Gefangene gewesen. Auch viele Frauen und minderjährige Opfer waren dabei, die während der Tatzeit unter 18 gewesen sind.

Prozentual gesehen (im Vergleich zur Bevölkerungszahl), belegt der Iran den ersten Platz hinter China und ist der einzige Staat weltweit der sogar Kinder bzw. Minderjährige hinrichtet!

Alleine bei den friedlichen Demonstrationen der letzten Monate sind mindestens 76 jugendliche Demonstranten auf der Straße durch gezielte Schüsse getötet worden. Auch wurden viele der Inhaftierten Studenten zum Tode verurteilt (bisher 7).

Der letzte Hingerichtete war ein 27-jähriger iranischer Kurde, Ehsan Fattahian, der wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer Organisation, die seit langem nicht mehr militärich aktiv ist, in erster Instanz zu 10 Jahre und in zweiter Instanz (nach dem zwei Mullahs in Kurdistan ermordetet wurden) zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.
Auch die 27-jährige iranische Kurdin Zeinab Galali kann jederzeit hingerichtet werden.

Behnud Shojae, der während der angeblichen Tat 16 Jahre alt war und stets seine Unschuld beteuerte, wurde vor kurzem hingerichtet. Das nächste Kind, das auf die Vollstreckung seines Todesurteils wartet heißt Mohammad Reza Haddadi.

Schon vor den großen Demonstrationen war die Situation der Menschenrechte im Islamischen Regime miserabel. Durch den Atom-Streit ist diese jedoch immer seltener auf der Agenda der internationalen Gemeinschaft aufgetaucht, doch gerade jetzt benötigen die freiheitsliebenden Menschen im Iran jegliche internationale Hilfe!

Es ist eine Situation wie beim damaligen Apartheid-Regime in Südafrika, der Druck der internationalen Gemeinschaft auf das Islamische Regime stärkt die Menschen und stärkt diese in ihrem Kampf für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit!

Wenn die Öffentlichkeit durch die Medien mehr über die Brutalität des Islamischen Regimes erfahren würde, würde dies das Regime unter Druck setzen und das wahre Gesicht der Fundamentalisten wird gezeigt.
Statt über große Minarette zu berichten, sollte über die großen Hinrichtungskräne des Islamischen Regimes mitten in der Hauptstadt Teheran berichtet werden, dies wäre auch eine Abschreckung für Eiferer des islamischen Fundamentalismus.

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letzte Änderungen: 24.5.2016 9:09