Papandreou hält dem zerrissenen Europa den Spiegel vor. Ein Kommentar zu Frank Schirrmachers „Demokratie ist Ramsch“.
Man muss die aufsehenerregenden Interventionen des Herausgebers nicht immer goutieren, um dringend zu wünschen, dass die Wirkung seines jüngsten Artikels zugunsten einer „verramschten“ Demokratie nicht mit dem schnellen Szenenwechsel verpufft.
Die Vereinigten Staaten planen, eine direkte Kommunikation in Form von "Hot Line" mit dem Aufbau militärischen Behörden des Iran , um mögliche Zusammenstöße zwischen den Streitkräften der beiden Länder vor einer Eskalation in der Golfregion zu verhindern, berichtete heute, Wall Street Journal
Der Persische Golf ist eine Meeresbucht im Südwesten Asiens, zwischen dem Iranischen Hochland und der arabischen Halbinsel mit einer Länge von ungefähr 1000 km, einer Breite von 200 bis 350 km und einer Fläche von ca. 250.000 km². Die wichtigsten Häfen Persiens liegen am Persischen Golf und stellen über die Straße von Hormuz die Verbindung zu den Weltmeeren dar
Israelischer Milliardär soll Spezialeinheiten nach Iran geschleust haben
DPA
Milliardär Ofer (im Mai): Bericht über mögliche Spionage-Transporte
Es klingt wie aus einem Agenten-Thriller: Ein milliardenschwerer Schiffsmagnat aus Israel betreibt verbotene Geschäfte mit Iran - die aber nur der Tarnung dienen. Eigentlich schmuggelt er Spione, die Teherans Atomprogramm ausspähen sollen. Dann stirbt er.
IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn Männer in Handschellen
Männer in Handschellen
Freitag, 20.05.2011, 16:35 · von FOCUS-Online-Autorin Isabella Kroth und FOCUS-Online-
Redakteur Alexander von Streit
Pool/AP/dapd/R. DrewUm den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ranken sich Verschwörungstheorien
Während die Ermittlungen gegen Dominique Strauss-Kahn laufen, wuchern in Frankreich die Verschwörungstheorien. Das ähnelt dem Fall Julian Assange.
Inspektorenstreit mit Iran: USA fordert zum Handeln auf
15. September 2010, 19:01
Inspektorenstreit mit Iran: USA fordert zum Handeln auf
Wien (dpa) - Im Streit mit dem Iran um die verweigerte Einreise von Atominspektoren haben die USA die Internationale Atomenergiebehörde IAEA zum Handeln aufgefordert. Deutschland, Frankreich und Großbritannien verurteilten das Verhalten des islamischen Landes ebenfalls scharf, forderten aber kein Eingreifen des IAEA-Leitungsgremiums. Der Iran sieht es als sein Recht an, wie zuletzt im Sommer Inspektoren ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
Rohstoffe Kerosinüberhang schwebt über Ölmarkt • Rohstoffe Hypernervöser Ölhandel erreicht Rekordumsatz
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Geschuldet sei das der geringen Qualität des Öls und des vergleichbar hohen Preises, das die staatliche Ölgesellschaft NIOC auf dem Markt durchsetzen wolle, schreiben die IEA-Experten in ihrem am Mittwoch veröffentlichten Monatsbericht. Viele Kunden der Iraner hätten ihre Kontrakte gekündigt. Der wichtigste Käufer China habe die Lieferungen gekürzt. "Die schwimmenden Vorräte könnten solange weiter steigen, bis die Raffinerien nach ihrer Produktionsumschichtung wieder mehr nachfragen", heißt es im IEA-Bericht.
Auch der russische Ölkonzern Lukoil kappt offenbar seine Benzinlieferungen in den Iran. Auf Druck der Zentrale in Moskau würden die Ausfuhren in die Islamische Republik gestoppt, sagte ein Händler. Zuvor hatten bereits Unternehmen wie Shell, Glencore und Vitol die Lieferungen eingestellt. Lukoil wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Obwohl der Iran fünftgrößter Ölexporteur ist, verfügt das Land nicht über genügend Raffinerien, um den eigenen Bedarf zu decken. Lukoil ist unter allen russischen Ölkonzernen am stärksten in den USA präsent, unter anderem mit Tankstellen. Amerika treibt die Sanktionen gegen den Iran voran. An den heutigen Gesprächen der Sechser-Gruppe - die fünf ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat sowie Deutschland - in New York über eine Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran wird auch China teilnehmen. Bislang stand Peking neuen Sanktionen ablehnend gegenüber. rtr/AF
8. April 2010, 04:00 Uhr
PRESSEMITTEILUNG - Brüssel, 4. Januar 2010
Iran
Teheran sagt Reise der Iran-Delegation des EU-Parlaments in letzter Minute ab
Gestern Abend hat der iranische Botschafter in Brüssel, Ali Asghar Khaji, überraschend die Reise der Delegation des Europäischen Parlaments nach Teheran abgesagt. Die Reise von 11 Euro-Parlamentariern aus sieben Fraktionen war geplant für den 7. bis 11. Januar. Die Vorsitzende der EU-Iran -Delegation des Europäischen Parlaments,Barbara Lochbihler,sagt dazu:
Die westlichen Medien, sowohl Radio, TV, und Printmedien weltweit, benutzen fälschlicherweise für Persischen Golf entweder den Begriff Golf oder Anders. Sozialdemokratische Partei Iran protestiert bei den zuständigen Verantwortlichen in den Medien der Welt gegen diese Fälschung und Irrtum. weiterlesen...
Iran-Resolution soll "Diplomatie nicht ersetzen"
Schreiben an Deutschlandfunk,Deutschlandradio
Schreiben an
Deutschlandradio,Deutschlandfunk am 27.08.2010
Ihre sendung Tag für Tag Am 25.08.2010
Kritik.
Israel forciert Pläne für Militärschlag gegen Iran
Von Christoph Schult, Jerusalem
Die brutale Niederschlagung der iranischen Opposition hat Israels Auffassung gestärkt, dass ein Dialog keine Chance hat. Am Ende, so die Analyse der Regierung in Jerusalem, kann nur ein Militärschlag Teheran vom Bau der Atombombe abhalten. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.
(Hintergrund - Chronologie) Zwischen Freundschaft und Eiszeit - die Beziehungen USA-Iran
Hamburg (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat dem Iran nach rund 30 Jahren diplomatischer Eiszeit einen Neubeginn der Beziehungen angeboten. Eine Chronologie des wechselvollen Verhältnisses: