Streit um Hormus-Ölroute
Iranischer General rückt von Blockade-Drohung ab
Die USA haben neue Sanktionen gegen Iran beschlossen. Für diesen Fall hatte Teheran mit der Blockade der Straße von Hormus, eine der wichtigsten Öl-Transportrouten, gedroht. Ein iranischer General gibt jedoch Entwarnung - das Regime bietet dem Westen Gespräche über das umstrittene Atomprogramm an
Verlorene US-Drohne
Iran präsentiert das Biest von Kandahar
Foto: REUTERS/ Sepah News
Blitzeblank und ohne Anzeichen von Schäden - Iran hat erstmals die US-Drohne vorgestellt, die das Regime in Teheran kürzlich erbeutet hat. Ein Cyberangriff soll den hochmodernen Späher vom Typ RQ-170 vom Himmel geholt haben. Die USA bestreiten das.
Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat am Dienstag Spekulationen zurückgewiesen, Israel plane einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen. Man habe sich noch lange nicht für irgendeine militärische Operation entschieden.
Ron Paul: Freundschaft würde beim Iran mehr erreichen als Sanktionen und Aggressionen
Artikel
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Ron Paul sagte am Wochenende, dass die USA in ihrer Beziehung zum Iran besser auf Freundschaft und nicht auf Aggression setzten sollten. Sanktionen gegen den Iran setzt er mit Kriegshandlungen gleich
Iran: Neue Dimension des Terrors
Das Bild: Diese Männer haben die Führungkommandos aller terroristischer Operationen in der Welt in der Hand. Sollange diese Männer nicht aus den Verkehr herausgezogen werden, wird die Welt ständig befürchten müßen, daß iranische Opositionelle im Ausland und Politiker anderer Länder ermordert werden.
Jürgen Liminski
Freitag, 14. Oktober 2011 - 18:35 Uhr
Viel ist es nicht, was da an konkreten Details über das Mordkomplott in Washington ans Tageslicht kommt. Ein Mann wurde verhaftet, der einem verdeckten Ermittler Geld gezahlt hatte, damit dieser den saudischen Botschafter töte. Mehr Plan gab es nicht. Dennoch geht Washington in einer Art Eskalationsprozess dazu über, den Iran als Terrorstaat der Weltöffentlichkeit vorzuführen.
Iran will Kriegsschiffe vor Amerikas Küste schicken
REUTERS/ FARS NEWS
Iranisches Manöver im Persischen Golf: "Globaler Unterdrücker"
Ist es eine leere Drohgebärde oder riskiert Teheran eine Konfrontation mit den USA? Irans Marine-Chefkommandeur hat angekündigt, dass sein Land Kriegsschiffe in die Nähe von US-Hoheitsgewässern entsenden will - eine Revanche für amerikanische Schiffe nahe der Seegrenze Irans.
Faschistisch, Terroristische Regime der Islamisten in Iran nach erhalt der lösegeld, lässte die Geiselfrei.US-Wanderer schildern Horror in Irans Gefängnissen
Heimkehr nach 781 Tagen Haft
US-Wanderer schildern Horror in Irans Gefängnissen]AP
Ex-Geiseln Fattal (Mitte), Bauer (r.) und Shourd: "schlimmste Erfahrung unseres Lebens"
Sie wurden in Isolationshaft gehalten, mussten die Schreie der Mitgefangenen anhören und durften ihre Angehörigen kaum kontaktieren: Nach 781 Tagen hat Iran zwei US-Wanderer freigelassen, inzwischen sind sie in den USA angekommen - und berichten von der "schlimmsten Erfahrung ihres Lebens".
Irans Terroritische Präsident hat seinen Auftritt vor der Uno-Vollversammlung für einen Rundumschlag .
gegen den Westen genutzt.
Dort sieht Mahmud Ahmadinedschad die Schuldigen für Weltkriege, Massenmord und Vertreibung. Die Diplomaten der USA und europäischer Länder verließen demonstrativ den Saal].weiterlesen...
Iranisches Atomprogramm.
Iran bringt Uran-Zentrifugen unter die Erde
22.08.2011, 18:22
Iran arbeitet offenbar weiter an seinem Atomprogramm. Ingenieure verlegen Zentrifugen zur Urananreicherung in eine unteriridsche Anlage in Fordo - wo sie vor möglichen Luftangriffen geschützt sind.
Per Haftbefehl gesucht
Per Haftbefehl gesuchterMinister der Iranische terror staadt.Wahidi besucht Bolivien
Bolivien weist terorrist wahidi aus
dpa Irans Verteidigungsminister Ahmad Vahidi Erst lädt Bolivien den iranischen Verteidigungsminister Ahmad Vahidi offiziell ein, dann folgt die Ausladung – angeblich, weil man nicht wusste, dass man einen Terrorverdächtigen eingeladen hatte.
Der von Argentinien wegen Terrorverdachts gesuchte Iraner sei „aus Versehen“ eingeladen worden, berichteten bolivianische Medien unter Berufung auf ein Schreiben des bolivianischen Außenministers David Choquehuanca an seinen argentinischen Amtskollegen Héctor Timerman.
Argentinien beschuldigt Wahidi der Verwicklung in Attentat 1994
Trotz eines internationalen Haftbefehls ist Irans Verteidigungsminister Ahmed Wahidi unbehelligt nach Bolivien gereist. Dort habe er am Dienstag in der Stadt Santa Cruz de la Sierra an einer Militärzeremonie für Präsident Evo Morales teilgenommen, teilte das argentinische Außenministerium mit. Die bolivianischen Behörden seien im Vorfeld nicht über den Besuch Wahidis informiert gewesen und hätten sich anschließend bei Argentinien dafür entschuldigt.
Mahmud Ahmadinejad im Libanon - Hassfigur zu Gast bei Freunden
Freitag, 15. Oktober 2010
Das Wichtigste vorab: Er hat es nicht getan. Vor seinem zweitägigen Staatsbesuch im Libanon hatte Irans Präsident Mahmud Ahmadinejad angekündigt, er wolle einen Abstecher an die israelische Grenze nutzen, um einen Stein auf „das besetzte Palästina“ zu werfen. Auf den Steinwurf über den Grenzzaun verzichtete der Iraner, mit rhetorischen Angriffen auf den jüdischen Staat hielt er sich während seines knapp 40-stündigen Aufenthalts in der Levante aber nicht zurück.
Radio Vatikan :Der Sohn von Sakineh Mohammadi Ashtiani bittet den Papst um Hilfe: Der Iranerin droht wegen angeblichen Ehebruchs die Steinigung. In seinem Appell bittet Sajjad Ghaderzadeh Benedikt XVI. „um eine Intervention, um das Leben meiner Mutter zu retten“. Gleichzeitig dankt er für die starke internationale Aufmerksamkeit für den Fall.Er habe in dieser Angelegenheit auch an Irans geistlichen Führer Ayatholla Chamenei und an Präsident Mahmud Ahmadinedschad geschrieben, aber keine Antwort erhalten; darum wende er sich jetzt an die Weltöffentlichkeit. Papstsprecher Federico Lombardi erklärte am Sonntag, der Vatikan verfolge den Fall mit Aufmerksamkeit und Anteilnahme. Interventionen des Vatikan in solchen humanitären Anliegen erfolgten jedoch üblicherweise nicht öffentlich, sondern auf den eigenen diplomatischen Kanälen, so der Jesuit weiter. Die Haltung der Kirche gegen die Todesstrafe sei bekannt; bei der Steinigung handle es sich um eine besonders brutale Form der Hinrichtung. - Der Anwalt der zum Tode verurteilten Frau ist kürzlich nach Paris geflüchtet und hat von dort aus eine Kampagne für ihre Begnadigung gestartet.
Statt über den Verbot von Minaretten in Europa, sollten die Medien über die Islamische Regierung Iran, die Hinrichtungskräne und die Ziele der wahren Fundamentalisten berichten.
Proteste in Teheran
Polizisten prügeln auf Irans Regimegegner ein
Regimegegner skandieren Parolen gegen Irans Regierung, Polizisten setzen Schlagstöcke und Tränengas gegen die Demonstranten ein, die Universität ist umstellt: Im Zentrum von Teheran kommt
New York, 20. November- Eine Kommission der Vereinten Nationen hat dem Irans dassVerbererescherische morder regime des landes "schwere und wiederholte" Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.
Iranische Nation will Das Islamische Teroristische regime beseitigen.In Tehran.Esfahan,Shiraz ,Bandar Abbas,Tabriz,Shiraz, Rasht ,Nyshapoor, ect . in alle Iranische städte Demonstrationen gegen Islamische Regime für beseitigung und dessen untergang ist in gang.(spiran ) Polizei geht brutal gegen Demonstranten vor
Es ist das erste Treffen seit mehr als einem Jahr. In Genf kommen Vertreter von Uno und Iran zusammen, um über das Teheraner Atomprogramm zu verhandeln. Die USA als härtester Kritiker der Nuklearpläne geben sich im Vorfeld kooperativ.
2 Stunden “Iran“ in Köln!
Zum 21. mal: weiße und rote Rosen im Rhein
1988 bis 2009:
Von den Massenhinrichtungen in Gefängnissen bis zu den
Massenerschießung auf den Strassen im Iran!
Mahnwachen in Berlin
Am
Samstag, 22. August 2009 - 12 - 18 Uhr und am
Sonntag, 23. August 2009 - 12- 18 Uhr werden wir in einer Mahnwache an die Getöteten, Gefolterten, Gefangenen und andere Opfer der letzten Widerstände im Iran erinnern.
KRISE IN TEHERAN
EU droht Iran mit Sanktionen
Die EU hat erstmals offiziell in Teheran gegen die Festnahme von britischen Botschaftsangestellten protestiert. Sollte der letzte Inhaftierte nicht sofort freigelassen werden, werde es Sanktionen geben.
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PAPST IN BAYERN
Muslime empört über Benedikts Islam-Schelte
Von "feindseligen und provozierenden" Worten ist die Rede, von Taktlosigkeit und Hass - Islam-kritische Äußerungen von Papst Benedikt XVI
Berlin (dpa) - Bundesinnenminister
Wolfgang Schäuble (CDU) hat
die europäischen Zeitungen aufgefordert, geschlossen die umstrittenen
Mohammed-Karikaturen abzudrucken.