Eine Bergstraße in Kurdistan: Jeden Tag werden von kurdischen Grenzorten tausende Barrel Öl nach Iran geschmuggelt
Wie Schmuggler die Sanktionspolitik gegen Iran untergraben
Die Sanktionen gegen Iran zeigen Wirkung, im Land wird das Benzin knapp. Doch Teheran hängt noch nicht am Tropf: Hunderte Tanklaster fahren täglich über die Grenze nach Iran.
Es sind Hunderte Tanker, die Tag für Tag die kleine irakische Grenzstadt Penjwin durchqueren. Geladen haben sie Rohöl, aber auch weiterverarbeitete Ölprodukte, zum Beispiel Benzin, im Wert von vielen Millionen Dollar. Penjwin liegt im bergigen kurdischen Grenzgebiet zu Iran – und dort ist die Ladung der illegalen Tanklaster derzeit gefragter denn je. Schließlich bemühen sich die USA im Atomstreit mit Iran gerade mal wieder massiv um eine Verschärfung der Sanktionen gegen Teheran.
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Die Schmuggelaktivitäten haben mittlerweile ein solches Ausmaß angenommen, dass sich amerikanische Regierungsvertreter im Nordirak ernsthaft beunruhigt zeigen, wie die New York Times berichtet. Befürchtet werde, dass mit den Einkünften aus dem Ölverkauf irakische Politiker bestochen, vor allem aber, dass das iranische Regime unterstützt werde, berichtet das Blatt. Und das, obwohl die von den USA beschlossenen Maßnahmen gegen Iran auch Strafen für all diejenigen vorsehen, die veredelte Ölprodukte an Iran verkaufen.
Iran ist zwar selbst einer der weltgrößten Erdölproduzenten. Er verfügt jedoch nicht über ausreichende Raffineriekapazitäten, um seinen eigenen Benzin-Bedarf zu decken. Daher ist das Land auf die Importe angewiesen.
Von kurdischer Seite wird nicht bestritten, dass das Geschäft mittlerweile außerordentlich gut läuft. Als "riesig" und "wohldurchdacht" beschreibt es ein Mitglied der kurdischen Regierung gegenüber der New York Times. Die Gewinne gingen an die beiden regierenden Parteien der Region sowie an die beteiligten Firmen. Doch auch Beamte und Politiker in der irakischen Hauptstadt Bagdad seien involviert.
Das Sanktionsleck im Irak ist für die USA auch deshalb besonders ärgerlich, da die Sanktionen gerade anfangen, Wirkung zu zeigen. Bei den Benzinlieferungen wird Iran immer abhängiger von befreundeten Nationen. So kaufte das Land nach Angaben von Ölhändlern im Juli etwa die Hälfte seiner Einfuhren von der Türkei und den Rest von China. Die meisten anderen Zulieferer haben ihren Handel mit Iran demnach wegen der Sanktionen beendet. Zudem werden iranische Passagierflugzeuge in einigen Ländern nicht mehr betankt.
Händlern zufolge muss Iran wegen des kleineren Lieferantenkreises nun mehr für das Benzin bezahlen als früher. Zudem dürfte es dem Land schwerer fallen, sich die benötigten Mengen zu besorgen. Die Strafmaßnahmen sollen Iran dazu bewegen, sein Atomprogramm zu stoppen. Die Weltgemeinschaft beschuldigt das Land, unter dem Deckmantel der Stromerzeugung an Atomwaffen zu arbeiten, was die Führung in Teheran bestreitet.
Vor diesem Hintergrund erhält der Ölschmuggel aus dem Irak besondere Bedeutung. Seine Existenz unterstreicht zudem, wie sehr Geschäftsinteressen mittlerweile die irakische Politik dominieren. Der Strom der Tanklastzüge nach Iran ging selbst während der iranischen Militärkampagne gegen iranische kurdische Separatisten im vergangenen Monat unvermindert weiter. Jeden Tag gelangen nach kurdischen Angaben Hunderte Tanker mit einer Ladung von je 226 Barrel Öl von Penjwin und zwei anderen Grenzstationen in Irakisch-Kurdistan nach Iran.
Während weiterverarbeitetes Öl häufig in Iran konsumiert wird, wird das Rohöl zumeist weiter an den persischen Golf transportiert, wo es entweder in Reservoirs gelagert oder auf Schiffe verladen wird.
Der Handel wird unterstützt von rund 70 Miniraffinerien rund um die Region Kurdistan und die kurdisch kontrollierten Gebiete bei Kirkuk und der Provinz Niniveh. Viele davon haben nach Angaben des kurdischen Ölministers Ashti Hawrami keine Lizenz.
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* Atomstreit Irans erster Atomreaktor geht an den Start
* Atomstreit US-Kongress für verschärfte Iran-Sanktionen
* Türkei Im Sog des Ostens
Schlagworte
Irak | Iran | Mineralölprodukt | Erdöl
Die offizielle Seite in Bagdad gibt an, von dem Schmuggel nichts zu wissen. Vize-Ölminister Abdul Karim al-Luaibi, sagte der New York Times, er wisse von den Ölexporten nichts. Alle Mini-Raffinerien seien illegal. Es sei deswegen Sache der kurdischen Regierung, das Problem in den Griff zu bekommen.
Nach Angaben des kurdischen Ölministers Hawrami wird offiziell nur Heizöl an Iran geliefert. Der Gewinn aus diesem Geschäft werde keineswegs von der kurdischen Regierung ausgegeben, sondern in einer Bank deponiert, um ihn mit Bagdad zu teilen. Gleichwohl bestreitet der Minister nicht, dass auch Rohöl seinen Weg über die Grenze findet. Darüber habe sein Ministerium jedoch keine Kontrolle. Das Problem sei aber größer als "das kleine Kurdistan".
Lesen Sie hier mehr aus dem Ressort Ausland.
Es sind Hunderte Tanker, die Tag für Tag die kleine irakische Grenzstadt Penjwin durchqueren. Geladen haben sie Rohöl, aber auch weiterverarbeitete Ölprodukte, zum Beispiel Benzin, im Wert von vielen Millionen Dollar. Penjwin liegt im bergigen kurdischen Grenzgebiet zu Iran – und dort ist die Ladung der illegalen Tanklaster derzeit gefragter denn je. Schließlich bemühen sich die USA im Atomstreit mit Iran gerade mal wieder massiv um eine Verschärfung der Sanktionen gegen Teheran.
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Die Schmuggelaktivitäten haben mittlerweile ein solches Ausmaß angenommen, dass sich amerikanische Regierungsvertreter im Nordirak ernsthaft beunruhigt zeigen, wie die New York Times berichtet. Befürchtet werde, dass mit den Einkünften aus dem Ölverkauf irakische Politiker bestochen, vor allem aber, dass das iranische Regime unterstützt werde, berichtet das Blatt. Und das, obwohl die von den USA beschlossenen Maßnahmen gegen Iran auch Strafen für all diejenigen vorsehen, die veredelte Ölprodukte an Iran verkaufen.
Iran ist zwar selbst einer der weltgrößten Erdölproduzenten. Er verfügt jedoch nicht über ausreichende Raffineriekapazitäten, um seinen eigenen Benzin-Bedarf zu decken. Daher ist das Land auf die Importe angewiesen.
Von kurdischer Seite wird nicht bestritten, dass das Geschäft mittlerweile außerordentlich gut läuft. Als "riesig" und "wohldurchdacht" beschreibt es ein Mitglied der kurdischen Regierung gegenüber der New York Times. Die Gewinne gingen an die beiden regierenden Parteien der Region sowie an die beteiligten Firmen. Doch auch Beamte und Politiker in der irakischen Hauptstadt Bagdad seien involviert.
Das Sanktionsleck im Irak ist für die USA auch deshalb besonders ärgerlich, da die Sanktionen gerade anfangen, Wirkung zu zeigen. Bei den Benzinlieferungen wird Iran immer abhängiger von befreundeten Nationen. So kaufte das Land nach Angaben von Ölhändlern im Juli etwa die Hälfte seiner Einfuhren von der Türkei und den Rest von China. Die meisten anderen Zulieferer haben ihren Handel mit Iran demnach wegen der Sanktionen beendet. Zudem werden iranische Passagierflugzeuge in einigen Ländern nicht mehr betankt.
Händlern zufolge muss Iran wegen des kleineren Lieferantenkreises nun mehr für das Benzin bezahlen als früher. Zudem dürfte es dem Land schwerer fallen, sich die benötigten Mengen zu besorgen. Die Strafmaßnahmen sollen Iran dazu bewegen, sein Atomprogramm zu stoppen. Die Weltgemeinschaft beschuldigt das Land, unter dem Deckmantel der Stromerzeugung an Atomwaffen zu arbeiten, was die Führung in Teheran bestreitet.
Vor diesem Hintergrund erhält der Ölschmuggel aus dem Irak besondere Bedeutung. Seine Existenz unterstreicht zudem, wie sehr Geschäftsinteressen mittlerweile die irakische Politik dominieren. Der Strom der Tanklastzüge nach Iran ging selbst während der iranischen Militärkampagne gegen iranische kurdische Separatisten im vergangenen Monat unvermindert weiter. Jeden Tag gelangen nach kurdischen Angaben Hunderte Tanker mit einer Ladung von je 226 Barrel Öl von Penjwin und zwei anderen Grenzstationen in Irakisch-Kurdistan nach Iran.
Während weiterverarbeitetes Öl häufig in Iran konsumiert wird, wird das Rohöl zumeist weiter an den persischen Golf transportiert, wo es entweder in Reservoirs gelagert oder auf Schiffe verladen wird.
Der Handel wird unterstützt von rund 70 Miniraffinerien rund um die Region Kurdistan und die kurdisch kontrollierten Gebiete bei Kirkuk und der Provinz Niniveh. Viele davon haben nach Angaben des kurdischen Ölministers Ashti Hawrami keine Lizenz.
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Die offizielle Seite in Bagdad gibt an, von dem Schmuggel nichts zu wissen. Vize-Ölminister Abdul Karim al-Luaibi, sagte der New York Times, er wisse von den Ölexporten nichts. Alle Mini-Raffinerien seien illegal. Es sei deswegen Sache der kurdischen Regierung, das Problem in den Griff zu bekommen.
Nach Angaben des kurdischen Ölministers Hawrami wird offiziell nur Heizöl an Iran geliefert. Der Gewinn aus diesem Geschäft werde keineswegs von der kurdischen Regierung ausgegeben, sondern in einer Bank deponiert, um ihn mit Bagdad zu teilen. Gleichwohl bestreitet der Minister nicht, dass auch Rohöl seinen Weg über die Grenze findet. Darüber habe sein Ministerium jedoch keine Kontrolle. Das Problem sei aber größer als "das kleine Kurdistan".Es sind Hunderte Tanker, die Tag für Tag die kleine irakische Grenzstadt Penjwin durchqueren. Geladen haben sie Rohöl, aber auch weiterverarbeitete Ölprodukte, zum Beispiel Benzin, im Wert von vielen Millionen Dollar. Penjwin liegt im bergigen kurdischen Grenzgebiet zu Iran – und dort ist die Ladung der illegalen Tanklaster derzeit gefragter denn je. Schließlich bemühen sich die USA im Atomstreit mit Iran gerade mal wieder massiv um eine Verschärfung der Sanktionen gegen Teheran.
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Iran ist zwar selbst einer der weltgrößten Erdölproduzenten. Er verfügt jedoch nicht über ausreichende Raffineriekapazitäten, um seinen eigenen Benzin-Bedarf zu decken. Daher ist das Land auf die Importe angewiesen.
Von kurdischer Seite wird nicht bestritten, dass das Geschäft mittlerweile außerordentlich gut läuft. Als "riesig" und "wohldurchdacht" beschreibt es ein Mitglied der kurdischen Regierung gegenüber der New York Times. Die Gewinne gingen an die beiden regierenden Parteien der Region sowie an die beteiligten Firmen. Doch auch Beamte und Politiker in der irakischen Hauptstadt Bagdad seien involviert.
Das Sanktionsleck im Irak ist für die USA auch deshalb besonders ärgerlich, da die Sanktionen gerade anfangen, Wirkung zu zeigen. Bei den Benzinlieferungen wird Iran immer abhängiger von befreundeten Nationen. So kaufte das Land nach Angaben von Ölhändlern im Juli etwa die Hälfte seiner Einfuhren von der Türkei und den Rest von China. Die meisten anderen Zulieferer haben ihren Handel mit Iran demnach wegen der Sanktionen beendet. Zudem werden iranische Passagierflugzeuge in einigen Ländern nicht mehr betankt.
Händlern zufolge muss Iran wegen des kleineren Lieferantenkreises nun mehr für das Benzin bezahlen als früher. Zudem dürfte es dem Land schwerer fallen, sich die benötigten Mengen zu besorgen. Die Strafmaßnahmen sollen Iran dazu bewegen, sein Atomprogramm zu stoppen. Die Weltgemeinschaft beschuldigt das Land, unter dem Deckmantel der Stromerzeugung an Atomwaffen zu arbeiten, was die Führung in Teheran bestreitet.
Vor diesem Hintergrund erhält der Ölschmuggel aus dem Irak besondere Bedeutung. Seine Existenz unterstreicht zudem, wie sehr Geschäftsinteressen mittlerweile die irakische Politik dominieren. Der Strom der Tanklastzüge nach Iran ging selbst während der iranischen Militärkampagne gegen iranische kurdische Separatisten im vergangenen Monat unvermindert weiter. Jeden Tag gelangen nach kurdischen Angaben Hunderte Tanker mit einer Ladung von je 226 Barrel Öl von Penjwin und zwei anderen Grenzstationen in Irakisch-Kurdistan nach Iran.
Während weiterverarbeitetes Öl häufig in Iran konsumiert wird, wird das Rohöl zumeist weiter an den persischen Golf transportiert, wo es entweder in Reservoirs gelagert oder auf Schiffe verladen wird.
Der Handel wird unterstützt von rund 70 Miniraffinerien rund um die Region Kurdistan und die kurdisch kontrollierten Gebiete bei Kirkuk und der Provinz Niniveh. Viele davon haben nach Angaben des kurdischen Ölministers Ashti Hawrami keine Lizenz.
Mehr zum Thema
* Atomstreit Irans erster Atomreaktor geht an den Start
* Atomstreit US-Kongress für verschärfte Iran-Sanktionen
* Türkei Im Sog des Ostens
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Irak | Iran | Mineralölprodukt | Erdöl
Die offizielle Seite in Bagdad gibt an, von dem Schmuggel nichts zu wissen. Vize-Ölminister Abdul Karim al-Luaibi, sagte der New York Times, er wisse von den Ölexporten nichts. Alle Mini-Raffinerien seien illegal. Es sei deswegen Sache der kurdischen Regierung, das Problem in den Griff zu bekommen.
Nach Angaben des kurdischen Ölministers Hawrami wird offiziell nur Heizöl an Iran geliefert. Der Gewinn aus diesem Geschäft werde keineswegs von der kurdischen Regierung ausgegeben, sondern in einer Bank deponiert, um ihn mit Bagdad zu teilen. Gleichwohl bestreitet der Minister nicht, dass auch Rohöl seinen Weg über die Grenze findet. Darüber habe sein Ministerium jedoch keine Kontrolle. Das Problem sei aber größer als "das kleine Kurdistan".weiterlesen...
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-07/irak-iran-oel-schmuggel
Demos in in Köln, Paris, Hamburg ,Dortmund ,London und…. Diese Augen müssen auf bleiben!
Die Augen von diesen drei jungen Iranern, iranischen Kurden und von hunderten zur Hinrichtung verurteilten politischen Gefangenen im Iran, müssen noch offen bleiben!
Ein weiterer grenzüberschreitender* Aktionstag gegen die Hinrichtungen im Iran:
in Köln, Paris, Hamburg ,Dortmund ,London und….
Damit wir besser "gehört werden", werden wir während unsere Demo pfeifen!
Ort: Köln, Hohenzollernring 31 Sa 5.6.2010 um 17.00 Uhr
*In Brüssel haben am 1. Juni 2010, die Abgeordneten des Europaparlaments mit Bildern von im Iran Hingerichteten, gegen die Anwesenheit von Mottaki, dem Außenminister des islamischen Regimes protestiert. In Afghanistan haben die Afghanen in letzter Zeit mehrmals gegen die Hinrichtungen im Iran, und auch gegen Hinrichtungen von Afghanen, protestiert.
Gibt dem Leben eine Chance!
Köln
Sa, 15. Mai 2010 um 15:30 am Ebertplatz
Gibt dem Leben eine Chance!
Der Welttag zur Rettung der politischen Gefangenen im Iran!
Nein aller Iraner, weltweit, zu den Hinrichtungen im
islamischen Regime Iran!
Nach den Hinrichtungen der fünf politischen Gefangenen am
9. Mai 2010 in Teheran (eine Frau und vier Männer, darunter vier iranische Kurden) fanden am 13. Mai in allen Städten in Kurdistan-Iran Generalstreiks statt!
Morgen, am 15. Mai werden in vielen Städten weltweit Demos unter dem Motto „Nein zu Hinrichtungen“ abgehalten.
Ein neuer und historischer Schritt für die Demokratie- und Menschenrechtsbewegung der Iraner!
In diesem Zusammenhang findet eine große Demo in Köln statt!
Samstag, 15. Mai 2010, um 15:30 in Köln, Ebertplatz
Kaczynski
Beileidsschreiben unserer Partei an Polnische Regierung und Parlament
anlässlich des Flugzeugabsturz
Exzellenz Botschafter Republik Polen Dr. Marek PRAWDA
Bitte um Weiterleitung an die Polnische Regierung und das Parlament.
Im Namen der Sozialdemokratischen Partei des Iran und der gesamten Mitglieder drücken wir hiermit unser tiefstes Beileid und Mitgefühl den betroffenen Familien, der polnischen Nation, dem Parlament und den Behörden ihres Landes aus.
Mit großer Betroffenheit haben wir zudem erfahren, dass bei diesem
schweren Unglück neben vielen anderen Opfern auch Präsident Kaczynski; Vize- Parlamentschef Jerzy Szmajdzinski, Vize-Außenminister Andrzej Kremer, Armeechef Franciszek Gagor, der Chef der polnischen Zentralbank Slawomir Skrzypek, mehrere Parlamentarier und engste Mitarbeiter von Präsident Kaczynski ihr Leben verloren haben.
Der Verlust einer Elite zum zweiten Mal nach 70 Jahren ist schmerzhaft.
22.000 der besten Töchter und Söhne Ihrer Nation wurden in Katyn im Jahre 1940 durch Stalin ermordet und jetzt noch 91 Personen. Dass ist eine Tragödie der Geschichte, welche auch meine Nation mit der Ermordung ihrer Elite durch das Islamischen Regime jeden Tag erfahren muss.Wir nennen dieses Phänomen bzw. Vernichtung der Elite in Persischen Sprache Nokhbekoshi.
Wir Iraner können diesen Schmerz gut nachvollziehen. Seit 1400 Jahren der islamische Okkupation meines Landes ist Nokhbekoshi das Handwerk der Regierenden für ihre Machterhaltung zur Tradition geworden.
Wir machen die Erfahrung, dass unsere Eliten in Gefängnisse des Islamischen Regimes ermordet werden, oder im Exil und ins Ausland gehen müssen. Diese Politik wird vehement von Russland unterstützt.
Wir fühlen mit Ihrer Nation, die zu den alten Kulturvölker der Welt gehört, eine tiefe Verbundenheit und wünschen eine gute Beziehung zwischen der Polnischen und Iranischen Nation.
mit freundlichen Grüßen
Vorsitzender Sozialdemokratische Partei Iran
Dr. Madani
12.04.2010
Wütender Protest zum Neujahrsfest in München
Sie schreien ihre Wut hinaus: "Nieder mit der Islamischen Republik!", "Demokratie für den Iran!"; auf den T-Shirts und Transparenten steht "Stoppt Hinrichtungen im Iran" und "Wir fordern Pressefreiheit". Etwa 80 Exil-Iraner - die Polizei spricht später von 45 - haben sich am Freitagabend am Promenadeplatz versammelt, schräg gegenüber des Bayerischen Hofs - "wir wären gern näher dran", sagt eine Teilnehmerin, "aber das hat die Polizei verboten." Das Hotel ist deutlich stärker gesichert als sonst. An diesem Abend hat das iranische Konsulat zum Empfang geladen, um das persische Neujahrsfest zu feiern. "Wir wollen deutlich machen: In München ist kein Platz dafür", sagt die Demonstrantin.
Iran-Deutschland: Aufnahme von iranischen Oppositionellen - Europa muss dem Berliner Beispiel folgen(09.03.2010)
Pressemitteilung - Brüssel, 9. März 2010
Anlässlich der Entscheidung der Bundesregierung, verfolgte Dissidenten aus dem Iran in Deutschland aufzunehmen, erklärt die grüne Europaabgeordnete und Vorsitzende der Iran-Delegation des Europäischen Parlaments Barbara Lochbihler:
„Ich begrüße den Beschluss der Bundesregierung, verfolgte iranische Dissidenten in Deutschland aufzunehmen. Mit dieser Entscheidung setzt die Berliner Regierung ein deutliches Zeichen: Sie ist bereit, Oppositionelle zu unterstützen, denen unter dem Teheraner Regime Verfolgung, Folter oder gar die Todesstrafe droht. Andere europäische Regierungen sollten dem Beispiel von Frankreich und Deutschland folgen.
Vor allem Menschen, die Menschenrechte verteidigen und sich für Meinungsfreiheit einsetzen, sollte damit der Rücken gestärkt werden. Noch muss die deutsche Regierung allerdings beweisen, dass die es ernst meint. Angesichts der gefährlichen Lage im Iran darf sie ihr Angebot nicht auf einige wenige ausgewählte Verfolgte beschränken."
Lage im Iran
Entschließung des Europäischen Parlaments vom 10. Februar 2010 zu Iran P7_TA-PROV(2010)0016 B7-0078 , 0079 , 0080 , 0081 , 0082 , 0084 und 0086/2010
Das Europäische Parlament,
– unter Hinweis auf seine früheren Entschließungen zu Iran,
– unter Hinweis auf die Erklärung der Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, vom 5. Februar 2010 zu den drohenden Hinrichtungen in Iran
Urananreicherung Iran signalisiert Einlenken im Atomstreit
Iran signalisiert Einlenken im Atomstreit
Teheran/Washington. In den Konflikt um das iranische Atomprogramm kommt überraschend Bewegung. Nach massivem internationalem Druck will die iranische Führung im Atomstreit offensichtlich einlenken, wie der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Dienstagabend in einem Interview des staatlichen Fernsehens in Teheran ankündigte.
Diese Regime ist nicht mehr zu retten, aber viele Inhaftierte sind noch zu retten!
Gegen die andauernden Hinrichtungen, Erschießungen und das Verschwinden der
Oppositionellen, Frauen* und Kinder in der islamischen Republik Iran !
Diese Regime ist nicht mehr zu retten aber viele Gefangene sind noch zu retten!
Ihre Kinder sind bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften im Sommer des vergangenen Jahres ums Leben gekommen - während einer öffentlichen Mahnwache wurden nach Angaben einer Menschenrechtsgruppe in Iran jetzt 33 Mütter festgenommen. Mehrere der Frauen sollen dabei verletzt worden sein.
Gewaltwelle inTeheran
Irans Regime geht massiv gegen Demonstranten vor
Rauchwolken, Tränengas und Schlagstöcke: Die schwersten Krawalle seit Präsident Ahmadinedschads Wiederwahl haben die iranische Hauptstadt Teheran lahmgelegt. Mehrere Demonstranten wurden getötet - darunter ein Neffe von Oppositionsführer Mussawi. Die Polizei nahm Hunderte Menschen fest.
Statt über den Verbot von Minaretten in Europa, sollten die Medien über die Islamische Regierung Iran, die Hinrichtungskräne und die Ziele der wahren Fundamentalisten berichten.
So kann man der Weltöffentlichkeit das wahre Gesicht der Fundamentalisten zeigen, diese bekämpfen, zugleich die Menschenrechtsverletzungen im Iran anprangern und den freiheitsliebenden Iranern bei ihrem Kampf für die Freiheit helfen!
Hohe Minaretten in der Schweiz und hohe Hinrichtungskräne im Iran!
Presseerklärung Anlässlich des 10. Dezember, Tag der Menschenrechte
Neben der Missachtung vieler elementarer Grundrechte, wird das wichtigste Recht jedes Menschen, nämlich das Recht zum Leben, im Iran durch das islamische Regime wie nie zuvor und wie kaum in einem anderen Land missachtet.
Ein „normaler“ Tag im Iran fängt mit mindestens einer Hinrichtung am frühen Morgen an, manchmal auch mehr als einer Hinrichtung am Tag. Der HI-Virus tötet täglich höchstens einen Menschen im Iran!
Die Zahl der Hinrichtungen im Iran hat sich in den letzten vier Jahren vervierfacht, und alleine in diesem Jahr wurden bisher mindestens 360 Personen hingerichtet, 33 davon sind politische Gefangene gewesen. Auch viele Frauen und minderjährige Opfer waren dabei, die während der Tatzeit unter 18 gewesen sind.
Prozentual gesehen (im Vergleich zur Bevölkerungszahl), belegt der Iran den ersten Platz hinter China und ist der einzige Staat weltweit der sogar Kinder bzw. Minderjährige hinrichtet!
Alleine bei den friedlichen Demonstrationen der letzten Monate sind mindestens 76 jugendliche Demonstranten auf der Straße durch gezielte Schüsse getötet worden. Auch wurden viele der Inhaftierten Studenten zum Tode verurteilt (bisher 7).
Der letzte Hingerichtete war ein 27-jähriger iranischer Kurde, Ehsan Fattahian, der wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer Organisation, die seit langem nicht mehr militärich aktiv ist, in erster Instanz zu 10 Jahre und in zweiter Instanz (nach dem zwei Mullahs in Kurdistan ermordetet wurden) zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.
Auch die 27-jährige iranische Kurdin Zeinab Galali kann jederzeit hingerichtet werden.
Behnud Shojae, der während der angeblichen Tat 16 Jahre alt war und stets seine Unschuld beteuerte, wurde vor kurzem hingerichtet. Das nächste Kind, das auf die Vollstreckung seines Todesurteils wartet heißt Mohammad Reza Haddadi.
Schon vor den großen Demonstrationen war die Situation der Menschenrechte im Islamischen Regime miserabel. Durch den Atom-Streit ist diese jedoch immer seltener auf der Agenda der internationalen Gemeinschaft aufgetaucht, doch gerade jetzt benötigen die freiheitsliebenden Menschen im Iran jegliche internationale Hilfe!
Es ist eine Situation wie beim damaligen Apartheid-Regime in Südafrika, der Druck der internationalen Gemeinschaft auf das Islamische Regime stärkt die Menschen und stärkt diese in ihrem Kampf für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit!
Wenn die Öffentlichkeit durch die Medien mehr über die Brutalität des Islamischen Regimes erfahren würde, würde dies das Regime unter Druck setzen und das wahre Gesicht der Fundamentalisten wird gezeigt.
Statt über große Minarette zu berichten, sollte über die großen Hinrichtungskräne des Islamischen Regimes mitten in der Hauptstadt Teheran berichtet werden, dies wäre auch eine Abschreckung für Eiferer des islamischen Fundamentalismus.
Lasst uns versuchen, den iranischen Jugendlichen zu helfen,
diese schwierige Zeit zu überstehen und den Tag der
Freiheit zu erleben!
Zur Erinnerung an 359 +76 + „1“ * Opfer im Iran und
gegen die Todesstrafe
Mahnwache:
Köln, Wallralfplatz, (bei WDR) – Mi, 09.12.2009, um 1800 Uhr
Anlässlich des 10. Dezember, Tag der Menschenrechte
*359: Zahl der Hingerichteten im Jahr 2009,
bisher-76: Zahl der erschossenen/getöteten Demonstranten auf der Straße,
„1“: symbolische Zahl für die unbekannten Hingerichteten und diejenigen, die jeder Zeit hingerichtet werden könnten
Proteste in Teheran
Polizisten prügeln auf Irans Regimegegner ein
Regimegegner skandieren Parolen gegen Irans Regierung, Polizisten setzen Schlagstöcke und Tränengas gegen die Demonstranten ein, die Universität ist umstellt: Im Zentrum von Teheran kommt
Aufruf
Hinrichtung ist ein Verbrechen gegen Menschheit!
Stoppt Folter und Hinrichtung der politischen Gefangenen
im Iran!
- Aufruf zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran –
An alle freiheitsliebenden und progressiven Bürger der Bundesrepublik Deutschland!
An alle Menschenrechtsorganisationen des Landes!
An alle politischen Parteien, Verantwortlichen und Parlamentarier der Bundesrepublik!
An die deutschen Medien und Journalistenverbände!
In den letzten Monaten hat die Unterdrückung der Andersdenkenden, Freiheits- und Menschenrechtler, Journalisten und Aktivisten der nationalen Befreiungsbewegungen im Iran durch die Islamische Republik stark zugenommen. Neben Folter und Hinrichtung der politischen Gefangenen, wurden gemäß der islamischen Strafprozessordnung des Mullah-Regimes insbesondere in diesem Zeitraum mehreren dutzend Menschen Hände und Füße amputiert und die Minderjährige öffentlich aufgehängt.
Als Protest gegen diese drakonischen, islamisch-mittelalterlichen Strafmaßnahmen veranstalten wir eine Aktion!
Wir fordern die Bundesregierung auf, auf iranische Regime massiven Druck aus zu üben, um:
- die Unterdrückung und Hinrichtung der iranischen und kurdischen Andersdenkenden zu stoppen.
- die Todesstrafe im Iran abzuschaffen
Erheben sie mit uns ihre Stimme! Nur zusammen können wir Menschenrechtverletzungen im Iran zu stoppen.
Wir treffen uns: Am Samstag, den 28.11.2009 zwischen 15:00 -17:00 Uhr
Ort: Domplatte am Römerbogen in Köln
Haltestelle: Hauptbahnhof mit der Linie 18 u.16 u.5
Tel: 015157954755
Unabhängige kurdische Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran
New York, 20. November- Eine Kommission der Vereinten Nationen hat dem Irans dassVerbererescherische morder regime des landes "schwere und wiederholte" Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.
Vor allem in Folge der Präsidentschaftswahlen am 12. Juni habe es Einschüchterungen und Verfolgungen sowie willkürliche Verhaftungen gegeben, heißt es in der nicht bindenden Resolution der UN-Menschenrechtskommission vom Freitag. Beklagt wurde ferner das Verschwinden von Oppositionellen, Journalisten, Anwälten oder geistlichen Würdenträgern. Den Behörden werden Folter sowie grausame oder erniedrigende Behandlungen vorgehalten. Für die Resolution stimmten 74 Länder bei 48 Gegenstimmen und 59 Enthaltungen. Eine Abstimmung der UN-Vollversammlung über die Entschließung steht noch aus.
Bei einer Abstimmung der UN-Kommission im vergangenen Jahr hatten noch 51 Länder gegen eine Resolution wegen Menschenrechtsverletzungen im Iran votiert, unter anderem Saudi Arabien, das Teheran aktuell eine Unterstützung schiitischer Rebellen im Jemen unterstellt.
(AFP)
Demos in Iranische Stätte
Iranische Nation will Das Islamische Teroristische regime beseitigen.In Tehran.Esfahan,Shiraz ,Bandar Abbas,Tabriz,Shiraz, Rasht ,Nyshapoor, ect . in alle Iranische städte Demonstrationen gegen Islamische Regime für beseitigung und dessen untergang ist in gang.(spiran ) Polizei geht brutal gegen Demonstranten vor
Irans Opposition ist zurück auf der Straße, die Lage in Teheran ist gefährlich: In der Hauptstadt ist es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Anhängern der Reformbewegung gekommen. Nach Berichten der Regimegegner schießt die Polizei sogar auf Demonstranten.
Teheran - Die Meldungen aus Teheran überschlagen sich: Am 30. Jahrestag des Geiseldramas an der US-Botschaft in Teheran ist die iranische Polizei scharf gegen oppositionelle Demonstranten vorgegangen. Auf einer Website der Reformer heißt es, die Polizei habe im Zentrum Teherans das Feuer auf die Protestler eröffnet. Mehrere Menschen seien verletzt worden. Teilnehmer konnten zunächst nur Schüsse in die Luft bestätigen.
Es ist das erste Treffen seit mehr als einem Jahr. In Genf kommen Vertreter von Uno und Iran zusammen, um über das Teheraner Atomprogramm zu verhandeln. Die USA als härtester Kritiker der Nuklearpläne geben sich im Vorfeld kooperativ.
Washington/Genf - Mehr als ein Jahr lang lagen die Gespräche auf Eis, an diesem Donnerstag beginnen die fünf Vetomächte des Weltsicherheitsrats und Deutschland ihre Verhandlungen mit Teheran über die iranische Atompolitik. An den Beratungen bei Genf nimmt auch der EU-Außenbeauftragte Javier Solana teil. Während die iranische Regierung im Vorfeld klar gemacht hat, nur über Lösungen für "globale Herausforderungen" sprechen zu wollen, will die internationale Gemeinschaft sie zum Einlenken beim umstrittenen Atomprogramm bewegen. Nach Aussage von Präsident Mahmud Ahmadinedschad geht sein Land von "langen Verhandlungen" aus.
2 Stunden “Iran“ in Köln!
Zum 21. mal: weiße und rote Rosen im Rhein
1988 bis 2009:
Von den Massenhinrichtungen in Gefängnissen bis zu den
Massenerschießung auf den Strassen im Iran!
Mahnwachen in Berlin
Am
Samstag, 22. August 2009 - 12 - 18 Uhr und am
Sonntag, 23. August 2009 - 12- 18 Uhr werden wir in einer Mahnwache an die Getöteten, Gefolterten, Gefangenen und andere Opfer der letzten Widerstände im Iran erinnern.
wir sind eine Gruppe besorgter Deutsche(r)/ IranerInnen, die versucht auf die dramatische Situation im Iran aufmerksam zu machen.
Auch nach der Vereidigung des iranischen "Präsidenten Ahmadinejad" und des Streits um dessen Kabinett existiert die Protestbewegung weiter. Sie ist die stärkste Bewegung seit der Entstehung dieser islamischen Republik.
Nach den Protesten im Iran ,Islamische RegimeVergewaltikt,Foltert ,Mordet
Die verlorene religiöse Ehre
Offiziell starben bei den Protesten im Iran 30 Menschen."Nach information der Socialdemokratische partei Iran sind 365 Personen durch foltern,und erschißungen ermordet worden". Doch es waren viel mehr. In den Gefängnissen werden die Oppositionellen vergewaltigt und gefoltert.
Die EU hat erstmals offiziell in Teheran gegen die Festnahme von britischen Botschaftsangestellten protestiert. Sollte der letzte Inhaftierte nicht sofort freigelassen werden, werde es Sanktionen geben.
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To: Honorable Führer der freien Welt, Honorable Bürger der Welt, Honorable Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen
Das Leben, das Gott gibt, kein Mensch sollte löschen. Die derzeit herrschenden Mullahs illegitim Iran unverhohlen gegen diesen heiligen Bund, indem Sie auf eine große Zahl von friedlichen Demonstranten, die sich nicht mehr verlangen als ihre von Gott gegebene-Recht auf Freiheit und Streben nach Glück. Die Mullahs und ihre Söldner verschwenden kostbare menschliche Leben, um selbst an der Macht durch die Bevölkerung terrorisieren.
Unsere Herzen sind Blutungen beobachtet, wie brutal die Regierung Agenten schlagen sich die Kinder und Gewalt in ihrem Wohnheim in der Nacht, während sie schlafen oder Eingriff in die Wallfahrtskirche von ihrer Heimat zu schlagen, sie oder sie verhaften. Leider, die herrschende Regime sieht diese Maßnahmen als Teil der heilige Pflicht. Sie sehen jede Herausforderung an den Obersten Führer als Herausforderung zu Gott. Sie fordern die Demonstranten, die einfach nur wollen, dass ihre Stimmen gehört werden "Terroristen", "Schläger" und "Agenten ausländischer Regierungen." Wenn sie nicht schießen Siegwette Menschen, sie brutal, sie mit Achsen, Ketten, Schlagstöcke und andere Waffen roh können sie ihre Hände auf.
Wir fordern die Regierungen der freien Welt, wie auch alle anderen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen zu gewinnen in einer gewaltfreien Kampagne der Beendigung der Herrschaft des Terrors der Kriegsparteien sachliche Regelung. Die Regierungen sollten erlassen die folgenden:
* Verzicht auf die Anwendung von Gewalt zur Beendigung der Sackgasse.
* Deklarieren eindeutig die Verpflichtung zur Achtung der territorialen Integrität des Iran, sowie die Rechte der Iraner zu entscheiden, in einem demokratischen Prozess, allen Angelegenheiten, die ihr Leben und das Land.
* Initiieren, ohne Verzögerung oder Ausflüchte, ein umfassendes Programm zur Unterstützung der iranischen Opposition alle demokratischen Gruppen, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Iran, in ihrem Kampf um das Regime zu ändern.
* Verkündet weit und breit, die Kardinal Grund für diese Maßnahmen gegen die Mullahs "Herrschaft des Terrors ist, um zu verhindern, dass sie den Erwerb von Atomwaffen, die Bedrohung für die Region sowie für die Welt, und der Anreiz, den sie für andere Nationen für die Entwicklung eines eigenen Nukleararsenals.
* Durchsetzung der UN-Sanktionen durch die Prüfung jedes Schiff in Richtung iranischen Häfen, um sicherzustellen, dass sie nicht verboten Überführung Material. Andere Schiffe, als bekannt ist, dass die Lebensmittel und Medizin, jedes Schiff, sollte eine aufwändige Prüfung.
* Einrichtung eines Fonds für Iran Hilfe, aus dem Iran die gesperrten Vermögenswerte sowie Beiträge von friedliebenden Menschen und Organisationen, die Unterstützung von Familien während der iranischen Härte, dass die Sanktionen kann.
* Überzeugen Sie Saudi-Arabien, Kuwait, Irak und anderen Ölproduzenten am Persischen Golf zu einer erheblichen Zunahme der Produktion und die Preise drastisch. Es ist das, was sie tun müssen, um den Vorwurf der Entstehung eines nuklearen Iran gebogen sachliche Entscheidung über die Region.
* Besorgen Sie sich gerichtliche Anordnungen zum Einfrieren der Vermögenswerte im Ausland der iranischen Führung, da sie eindeutig schlecht gezeugt gehören Mittel, die zu Recht auf die Nation.
* Schalten Sie, oder schwer, den Betrieb der Mullahs "Unternehmen in Dubai und anderen Staaten am Persischen Golf.
* Reduzierung der Personal-oder vollständig heruntergefahren iranischen Missionen. Stark einschränken iranischen Beamten und Forschern aus dem Ausland reisen. Ihren Botschafter aus dem Iran.
* Deny der iranischen Fluggesellschaften den Betrieb und die Förderung nicht-iranischen Fluggesellschaften auf, dient das Land. Für Flüge, die für medizinische und andere gesundheitlichen Bedürfnisse der Iraner.
* File gesetzlichen Gebühren gegen die Führer der Islamischen Republik die mutwillige Verletzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Maßnahmen gegen die religiösen und politischen Gruppen, für die Unterstützung des internationalen Terrorismus, für die Zerstörung von religiösen Stätten und Friedhöfe; für Vergewaltigung, Folter und summarische Hinrichtung von Gefangenen aus Gewissensgründen; für die Fälschung von Dokumenten, für die Handlungen von Erpressung und Betrug, und vieles mehr.
* Deklarieren und sachliche Behandlung des Regimes als illegitim.
* Stopp oder verlangsamen Irans Einfuhr von raffinierten Erdölprodukten.
* Schalten Sie die Islamische Republik, die Websites und blockiert ihre Fernseh-und Radiosendungen.
* Suchen und nutzen das Regime vor Organisationen wie Alavi-Stiftung in New York City.
* Geben Sie die Agenten der Islamischen Republik und der Verfolgung sie als Förderer des internationalen Terrorismus.
* Untersuchung Personen und Organisationen, die Lobby oder vor der Islamischen Republik.
* Nehmen Sie alle erforderlichen Schritte unternimmt, um Investitionen im Iran. Überzeugen Sie die Banken auf, sich mit dem Iran und der Ausstellung von Akkreditiven.
* Druck Unternehmen zu stoppen, die mit dem Iran.
* Druck Regierungen zu stoppen Geschäfte mit Iran. Warnen, Länder wie China und Russland gegen die Umgehung der UN-Resolution und Gewerbeuntersagung Abenteurertum.
Wir, die Unterzeichnenden, sind sehr besorgt, dass die konfrontative Kurs der unehelichen sachliche Regelung des Iran kann sich entzünden die Flamme des Krieges. Wir fordern die Führung als auch Menschen der Welt, an den gewaltfreien Kampagne mag die Mullahs und Iranern helfen, eine säkulare Demokratie. Die Iran-Problems ist sowohl ernste und dringende. Es ist ein Problem Welt. Eine Warnung an die Regierungen der Welt und andere: Sie müssen jetzt handeln. Apathie ist Schlaf. Wenn Sie schlafen, wir alle weinen.
Mit freundlichen Grüßen,
Bitte melden Sie sich dieses dringende Petition und uns auf Ihren Freunden und Ihrer E-Mail-Listen.
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KONFLIKT ZWISCHEN LONDON UND TEHERAN
EU bestellt alle iranischen Botschafter ein
Die Europäische Union protestiert gegen die Festnahme von Mitarbeitern der britischen Vertretung in Iran - die 27 Mitgliedsländer haben sich darauf geeinigt, alle Botschafter Teherans in die Außenministerien zu zitieren. London hatte sogar einen Rückzug der EU-Gesandten aus Teheran vorgeschlagen.
Brüssel - Die Antwort sollte auf Wunsch Großbritanniens noch schärfer ausfallen, am Ende stand ein Kompromiss: Die EU bestellt alle iranischen Botschafter ein. Damit protestieren die 27 Mitgliedsländer gegen die Festnahme britischer Botschaftsangehöriger in Iran. Der Vorschlag Londons, vorübergehend alle EU-Gesandten aus Teheran abzuziehen, war laut einem Diplomaten nicht konsensfähig.
AFP
Polizisten vor der britischen Botschaft in Teheran: Diplomatische Krise zwischen Iran und Großbritannien
Auch Deutschland hat Iran wegen der anhaltenden Inhaftierung zweier Mitarbeiter der britischen Botschaft mit Konsequenzen gedroht. Sollte sich an der aktuellen Lage nichts ändern, werde sich dies "unmittelbar auf die Beziehungen zwischen Iran und der EU auswirken", wurde dem am Freitag ins Auswärtige Amt (AA) einbestellten iranischen Botschafter Ali Reza Sheik Attar erklärt. Nach Angaben des AA wurde dem Diplomaten dabei deutlich gemacht, dass die Verhaftung und Behandlung der Mitarbeiter nicht hinnehmbar sei. Solche Maßnahmen verstießen gegen jegliche Gepflogenheiten und seien nicht nur gegen Großbritannien gerichtet, sondern gegen die EU als Ganzes. Die Führung in Teheran wurde aufgefordert, die Inhaftierten umgehend freizulassen.
Irans Führung wirft London vor, die Proteste der Regierungskritiker nach der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad angestachelt zu haben. Die neun am Wochenende festgenommenen Botschaftsmitarbeiter - sieben von ihnen sind inzwischen wieder auf freiem Fuß - hatten nach iranischen Angaben eine "bedeutende Rolle" bei den Unruhen nach der Präsidentenwahl. Ihnen soll jetzt der Prozess gemacht werden, wie Ahmed Dschannati am Freitag mitteilte. Sie hätten Geständnisse abgelegt, sagte der Vorsitzende des Wächterrates. "Natürlich werden sie vor Gericht gestellt, sie haben gestanden."
London weist die Vorwürfe Teherans gegen die einheimischen Mitarbeiter der britischen Botschaft als unbegründet zurück. Die britische Regierung zeigte sich zudem "sehr besorgt" über die Pläne Teherans, wie ein Sprecher des Außenministeriums in London am Freitag sagte. Regierungsvertreter stünden in Kontakt mit Mitarbeitern der iranischen Botschaft in London und mit Mitgliedern der iranischen Regierung. Die Vorwürfe, wonach die Botschaftsmitarbeiter daran beteiligt gewesen sein sollen, Unruhe zu stiften, entbehrten jeder Grundlage. Die Freilassung der Botschaftsangestellten habe "absoluten Vorrang".
MEHR ÜBER...
Iran Mahmud Ahmadinedschad Ahmed Dschannati EU Großbritannien Nicolas Sarkozy Fredrik Reinfeldt
zu SPIEGEL WISSEN Die schwedische EU-Ratspräsidentschaft hatte Teheran am Donnerstag mit diplomatischen Konsequenzen gedroht, sollten die Botschaftsmitarbeiter nicht freikommen.
Derzeit gibt es in der EU aber noch keine Einigkeit über mögliche Sanktionen gegen Iran im Gefolge der dortigen Präsidentschaftswahlen. Der schwedische Regierungschef und amtierende EU-Ratspräsident Fredrik Reinfeldt sagte am Freitag in Stockholm, es sei "von entscheidender Bedeutung, dass die EU hier gemeinsam agiert". Man wolle die weitere Entwicklung in Iran sehr genau beobachten. Reinfeldt sagte nach einem Gespräch mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy weiter: "Dies darf nicht zu einem Konflikt zwischen Iran und dem Rest der Welt werden."
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Iran nach den Wahlen - Kompromiss möglich?
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von @ Johannes
Sarkozy meinte, Frankreich "sei schon immer für verschärfte Sanktionen gegen Iran gewesen". Nach der Festnahme von iranischen Beschäftigten der britischen Botschaft in Teheran müsse die Regierung in London "erklären, was sie benötigt".
Bereits am vergangenen Wochenende hatten die EU-Außenminister scharf dagegen protestiert, dass die Regierung in Teheran ausländische Diplomaten einschüchtere und eine "entschiedene gemeinsame Antwort" darauf angekündigt.
Die Anhänger der Opposition in Iran protestieren gegen den von ihnen vermuteten Betrug bei der Wiederwahl des amtierenden Präsidenten Ahmadinedschad. Die Regierung hat das zurückgewiesen.
hen/dpa/Reuters/AFP
Protest gegen die exzessive Gewaltanwendung, eklatante Verletzung der Menschenrechte und der medizin
Die Demonstrationen im Iran nach der Präsidentschaftswahl vom 12. Juni 2009 dauern an. Durch Anwendung exzessiver Gewalt wurden viele Demonstranten zum Teil schwer verletzt. Laut Angaben der Medien kamen bei den Auseinandersetzungen mehrere Personen ums Leben. Wir sind als Angehörige medizinischer Berufe sehr besorgt über die eskalierende Verletzung der Menschenrechte im Iran und unserem hippokratischen Eid entsprechend ebenso besorgt über die Gesundheitsversorgung der zahlreichen Verletzten im Iran.
Wir, die iranischen Ärztinnen und Ärzte in Österreich, protestieren gegen:
- Eklatante Verletzung der Menschenrechte im Iran
- Jegliche Behinderung und Bedrohung der Ärzteschaft in den
Spitälern und in der Niederlassung bei der Ausübung ihrer Tätigkeit
- Verhinderung der adäquaten medizinischen Versorgung der
Verletzten und deren Verhör im Spital bevor überhaupt die ärztliche
Betreuung stattfinden kann
- Verfälschung der Todesursache nach erlittenen Verletzungen
während Demonstrationen durch falsche Angaben wie
„Komplikation nach einer Operation“, zu der die Ärzte mit
Gewaltandrohung gezwungen werden
Wir fordern ein sofortiges Ende der Gewaltanwendung gegen friedliche
Demonstrationen, die Sicherstellung der adäquaten medizinischen Betreuung
und Behandlung der Menschen, die eine solche Hilfe benötigen. Diese muss
unserem Eid und ethischen Standards entsprechend und daraus folgend
unabhängig von jeglicher politischen Überzeugung erfolgen.
Iranische Ärztinnen/Ärzte in Österreich und weiteres medizinisches Personal,
die diesen Protestbrief unterstützen:
Name, Fachrichtung:
Dr. S. Abri, Augenheilkunde
MR Dr. P. Afkhampour, Chirurgie
MR Dr. M. Assefi, Gynäkologie
Dr. M. Alavian, Herz-Gefäßchirurgie
Univ. Prof. M. Baghestanian, Innere Medizin/Angiologie
Dr. A. Binder, Radiologie
Dr. M.N. Carreira, Chirurgie
Dr. P. Colarinha, Nuklearmedizin
Dr. M. Dehghani, Anästhesie
Dr. M.Y. Faria, Augenheilkunde
MR Dr. A. Gouche, Unfallchirurgie
Dr. M. Greifeneder, Nuklearmedizin
MR Dr. A. Hakimzadeh, Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Dr. C. Heiss, Psychologin
Dr. H. Hemmatpour, Radiologie
Dr. Y. Honarwasch, Zahn-, Mund und Kieferheilkunde
Dr. F. Huemer, Psychotherapeutin
Doz. Dr. P. Knoll, Medizinphysik
Dr. K. Lakani, Allgemeinmediziner
Dr. V. Leite, Endokrinologie
Prof. Dr. R.W. Lipp, Innere Medizin, Nuklearmedizin
Dr. S. Maani, Psychiatrie
Dr. F. Malekzadeh, Allgemeinmedizin
Prof. Dr. Christine Marosi, Innere Medizin
Dr. G. Marzban, Naturwissenschafter
Dr. J. Masum, Anästhesie
Prim. Univ. -Doz. Dr. S. Mirzaei, Nuklearmedizin
Dr. P. Mohammadi, Gynäkologie
Dr. A.P. Morato, Pädiatrie
Dr. N. MOVAHEDI, Allgemeinmedizin
Dr. H. Nayeb HASHEM, Allgemeinmedizin
Prim. Dr. Ch. Petrau, Psychiatrie
Dr. H. Prosch, Radiologie
Dr. F. Rahimi, Allgemeinmedizin
Doz. Dr. M. Rodrigues, Nuklearmedizin
Dr. M.G. Rodrigues, Chirurgie
Dr. F. Ronaghi, Gynäkologie
Dr. A. Sadjadi, Allgemeinmedizin
Dr. J. Rosigkei, Radiologie
MR Dr. H. Sayahpour, Anästhesie
Dr. Raimund Schröder, Zahnmedizin
Dr. I. Schweeger, Radiologie
Dr. M. Sefidpar, Innere Medizin
Dr. L. Sobrinho, Endokrinologie
Dr. M. Sohrabi, Zahnmedizin
Prof. Dr. Th. Szekeres, Labormedizin
Univ.-Doz. Dr. A. Valentin, Anästhesie
Dr. K. Wagner, Anästhesie
Dr. I. Vakhil, Innere Medizin
Dr. H. Valizadeh, Zahnmedizin
Dr. G. Vavrovsky, Physikalische Medizin und Rehabilitation
RT G. Agu, Nuklearmedizin
RT T. Encarnacao, Nuklearmedizin
RT Ch. Harris, Nuklearmedizin
RT A. Müllner, Nuklearmedizin
RT C. Ovideo, Nuklearmedizin
M. Rothleutner, Pharmareferent, Pensionist
Dieser Protestbrief wird unterstützt von:
Hemayat (www.hemayat.org)
Falls Sie diesen Protest ebenfalls unterstützen möchten,
ersuchen wir um Kontaktaufnahme mit uns unter:
office@iran-scientists.netThis e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it
Solidarität mit der Opposition im Iran!
Unterstützt den Generalstreik im Iran am 23. Juni!
Nieder mit der Diktatur!
Für freie Wahlen und eine säkulare Demokratie im Iran!
Seit Tagen eskaliert die Lage im Iran. Hunderttausende von Menschen gehen trotz Lebensgefahr auf die Straßen, um längst nicht mehr nur gegen Wahlfälschungen zu demonstrieren. Sie rufen „Tod der Diktatur!“ und kämpfen für ein Ende des Mullah-Regimes, das Jahrzehnte lang die Rechte der Menschen mit Füßen getreten hat. Sie demonstrieren für einen Neuanfang und einen Iran, der nicht mehr die Unterstützung von weltweitem Terror, Steinigung und der Unterdrückung von Frauen und Minderheiten symbolisiert. Kurz: Sie kämpfen für Freiheit und die beseitigung der klerikalfaschistische Eslamische Regime.
Schon mussten Unzählige bei blutigen Zusammenstößen mit den Schlägern des Regimes ihr Leben lassen. Aber sie lassen nicht locker, sie lassen sich nicht einschüchtern.
Für morgen ist im Iran ein Generalstreik angekündigt. Transporte, Geschäfte, Universitäten, kurz: das öffentliche Leben soll still gelegt werden.
Wir rufen zur tätigen Solidarität auf. Wo immer Sie morgen um 15 Uhr sind, was immer Sie tun, halten Sie für zehn Minuten inne in Solidarität mit den Menschen im Iran, die so mutig für ihre Freiheit kämpfen! Ob am Arbeitsplatz, in der Universität, auf der Straße: Zeigen Sie um 15 Uhr Ihre Unterstützung!
Komitee FREE IRAN NOW!
Bitte diesen Aufruf weiterverbreiten, bloggen etc. pp.
Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran - Köln
Society for the Defense of Political Prisoners in Iran - Cologne
Postfach 900423
D-51114 Köln
Fax: 0049-221-17099009
Jdef_zendanian_siassi_iran@yahoo.com
Köln, den 29.04.2008
Presseerklärung
Peitschenhiebe für Arbeiter die im Islamischen Regime Iran eine 1.Mai-Demonstration veranstalten wollten]
[h3
Die Weltgemeinschaft muss dem Islamischen Regime Iran deutlich machen, dass die in der Öffentlichkeit ausgetragenen Verletzungen der Menschenrechte genauso inakzeptabel sind wie die im Geheimen ausgeführten atomaren Projekte!
Festnahmen von freiheitsliebenden Frauen und Männern, Abhackung der Hände und Füße, Steinigungen, Hinrichtungen von Minderjährigen sind an der Tagesordnung.*
(Das Islamische Regime Iran liegt weltweit an zweiter Stelle der vollstreckten Todesurteile, hinter China. Allein 2007 wurden ca. 317 Todesurteile vollstreckt).
Einige Tage vor dem ersten Mai, ist es höchste Zeit für alle Freiheitsliebende, besonders Gewerkschaftler, laut und öffentlich die Barbaren in Teheran zu verurteilen.
Zwei Arbeiter (Habibollah Golkani und Fars Gulian/letzte Woche in der Stadt Sanandaj/Iran-Kurdistan) sind zu Peitschenhieben verurteilt worden, da sie eine 1.Mai-Demonstration anmelden wollten.
Das Islamische Regime Iran hat die Gunst der Stunde ergriffen und nutzt die Aufmerksamkeit des Westens auf sein Atomprogramm als „Blankoscheck“, um sein despotisches und barbarisches Verhalten stärker als je zuvor durchzusetzen.
Alle freiheitsliebenden Kräfte und Gewerkschaftler westlicher Länder, müssen auch im eigenen Interesse, dem Islamischen Regime deutlich machen, dass nicht nur die im Geheimen durchgeführten atomaren Projekte, sondern auch die in der Öffentlichkeit ausgetragenen Menschenrechtsverletzungen inakzeptabel sind.
Frieden und Freiheit auf Welt ist ohne Freiheit und Demokratie im Iran nicht gewährleistet!
*
- Neben unzähligen politischen Gefangenen sind hier zwei freiheitsliebende
Gewerkschaftler: Mansoor Osanloo und Bakhtiar Rahimi (in Teheraner Evin-Gefängnis)
- Von 2005 bis 2007 ist die Zahl der vollstreckten Todesurteile im Iran stetig angestiegen (2007, 317 vollstreckte Todesurteile).
Im Vergleich zu China, das 1,3 Milliarden Einwohner hat und 470 Todesurteile vollstreckt hat, sind im selben Jahr im Iran (ca. 70 Millionen Einwohner) 317 Menschen hingerichtet worden.
- Teilweise werden sogar Verkehrssünder zu Peitschenhieben in der Öffentlichkeit verurteilt.
[h1 Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran - Köln
Society for the Defense of Political Prisoners in Iran - Cologne
Postfach 900423
D-51114 Köln
Fax: 0049-221-17099009
Jdef_zendanian_siassi_iran@yahoo.com
Köln, den 29.04.2008
Presseerklärung
Berlin (dpa) - Bundesinnenminister
Wolfgang Schäuble (CDU) hat
die europäischen Zeitungen aufgefordert, geschlossen die umstrittenen
Mohammed-Karikaturen abzudrucken.
Die Blätter sollten dem Beispiel
dänischer Zeitungen folgen, sagte Schäuble im Magazin «Leben» der
Wochenzeitung «Die Zeit» (Donnerstag). Er habe «Respekt davor», dass
die dänischen Zeitungen die Mohammed-Karikaturen erneut abgedruckt
hätten. Hier gelte das Motto: «Wir lassen uns nicht
auseinanderdividieren.»
Schäuble sagte: «Eigentlich müssten jetzt alle europäischen
Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung:
Wir finden sie auch miserabel, aber die Inanspruchnahme von
Pressefreiheit ist kein Grund, Gewalt zu üben.»
Große dänische Zeitungen hatten Mitte Februar erneut eine
umstrittene Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe im
Turban veröffentlicht. Sie reagierten damit auf die Aufdeckung von
Mordplänen gegen den Zeichner. Die Veröffentlichung rief wie schon
vor mehr als zwei Jahren heftige Proteste in der islamischen Welt
hervor.
In Ägypten war der Verkauf auch deutscher Zeitungen untersagt
worden, nämlich der «Welt» und der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»
(«FAZ»). In der «Welt» war eine Mohammed-Karikatur mit einem zur
Bombe geformten Turban erschienen. Die «FAZ» hatte einen Tag später
auf der Seite eins ein Foto abgedruckt, das Titelseiten dänischer
Zeitungen mit Mohammed-Karikaturen zeigt. In Dänemark hatte es eine
Welle von Brandstiftungen junger muslimischer Zuwanderer gegeben.
Schäuble zeigte sich überzeugt davon, dass die Bedeutung der
Religion in den nächsten Jahrzehnten nicht abnehmen wird: «In der
Welt des 21. Jahrhunderts wird die Religion eine große Bedeutung
behalten, und zwar sicher nicht nur, was den Islam angeht. Den
Menschen wird klar werden, dass sie am Ende nicht ohne Religion
auskommen», sagt er.
(Der Beitrag lag dpa in redaktioneller Fassung
27.02.2008
Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran
- Köln
Society for the Defense of Political Prisoners in Iran - Cologne
Postfach: 900423
D - 51114 Köln
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Email: jdef_zendanian_siassi_iran@yahoo.com
Köln, den 06.12.2007
Wenn der Staat selbst zum Kindermörder wird !
Aus Anlass des 10. Dezember, dem internationalen Tag der
Menschenrechte!
Mit weissen Nelken
erinnern wir an die hingerichteten Minderjährigen im Iran!
Das Islamische Regime des Iran ist laut Amnesty International der einzige Staat auf der Welt, die in ihrer Jugend „straffällig“ gewordene Jugendliche, gleichgültig ihres Geschlechts, bis zu ihrer Volljährigkeit oder sogar vorher. in Haft aufbewahrt und anschliessend hinrichten lässt.*Am 8. Dezember erinnern wir an alle Opfer der Menschenrechtsverletzungen des Islamischen Regimes des Iran, die mutigen und unschuldigen freiheitsliebenden Frauen und Männer, die im ganzen Land massenweise verhaftet, hingerichtet oder gesteinigt worden sind.
Im Iran wird momentan jegliche mögliche Art von Menschenrechtsverletzungen zur Show gestellt.
Ort: Köln, Domplatte, am Römerbogen
Datum: 08.12.2007
Uhrzeit: 13.30 Uhr
*Der aktuellste Fall: Am 05.12.2007 ist ein 19 jähriger iranischer Kurde, Makwan Moloudzadeh, in Kermanschah hingerichtet worden. Er war zum Zeitpunkt seiner Straftätigkeit 13 Jahre alt..
US-Präsident Bush warnt vor Drittem Weltkrieg
US-Präsident George W. Bush hat im Atomstreit mit dem Iran vor einem „Dritten Weltkrieg" gewarnt. Er forderte die politischen Führer auf, den Iran an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. Gleichzeitig erklärte Bush seine Bereitschaft, an einer diplomatischen Lösung zu arbeiten.
* Die Geheimpläne Ahmadinedschads
Die politischen Führer der Welt müssten den Iran an der Entwicklung von Atomwaffen hindern, wenn sie „an der Vermeidung eines Dritten Weltkriegs interessiert sind“, sagte Bush bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Bush bezog sich dabei auf die von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad ausgesprochene Drohung mit der Vernichtung Israels. „Wir haben im Iran einen Führer, der erklärtermaßen die Zerstörung Israels will“, sagte Bush.
„Ich weiß, dass sie (die Iraner) die Fähigkeit und das Wissen anstreben, eine Atombombe zu bauen“, sagte Bush. „Und ich weiß, dass es im Interesse der Welt liegt, dies zu vermeiden.“ Bush bekräftigte seine Bereitschaft, mit Russland und anderen Staaten an einer diplomatischen Beilegung des Atomstreits mit Teheran zu arbeiten. Ziel sei es, dem Iran klarzumachen, dass ihm bei einer Fortsetzung seines Atomprogramms die internationale Isolierung drohe, sagte Bush.
Auf den Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin angesprochen meinte Bush, er gehe nach wie vor davon aus, dass auch Moskau kein Interesse an einem nuklear bewaffneten Iran habe. Dies habe Putin ihm erst im September in Sydney beim APEC- Gipfel versichert, sagte der US-Präsident. Auch im UN-Sicherheitsrat gebe es eine konstruktive Zusammenarbeit, um mit Wirtschaftssanktionen den Iran von seinem Atomprogramm abzubringen.
USA drängen im Sicherheitsrat auf schärfere Sanktionen
Die USA beraten derzeit mit den vier anderen UN-Vetomächten sowie mit Deutschland über eine weitere Runde von Sanktionen des UN-Sicherheitsrats gegen den Iran. Das Gremium hatte bereits zwei mal Strafmaßnahmen verhängt, weil der Iran der Aufforderung zum Stopp der Urananreicherung nicht nachgekommen war.
„Es lohnt sich, den Druck auf die iranische Regierung aufrecht zu erhalten“, sagte Bush zu den gemeinsamen diplomatischen Bemühungen. Innerhalb der so genannten 5+1-Gruppe drängen vor allem die USA auf schärfere Sanktionen; Russland und China setzen eher auf Zeit. Ein für Mittwoch in Berlin geplantes Diplomatentreffen der Sechsergemeinschaft zur Iran-Frage wurde von Peking verschoben – offenbar aus Verärgerung über Bushs Treffen mit dem Dalai Lama.
Artikel vom 18. Oktober 2007
Die Hinrichtungen im Iran gehen weiter!
Im Iran werden täglich unschuldige Menschen gehängt und erschossen und die Welt schaut zu! Wie lange noch sollen die IranerInnen Gewalt und Unterdrückung erleiden, wie lange noch sollen die iranischen Kinder bei öffentlichen Hinrichtungen zuschauen müssen?
Wir ersuchen Sie dringend, das Mullah-Regime im Iran zu zwingen, die Unterdrückung, Inhaftierung, Folterung, Ermordung und Hinrichtungen im Iran zu stoppen und die Menschenrechtskonvention zu achten.
Wie Sie wissen, wurde das iranische Regime bislang mehr als 52 Mal von der UNO wegen schweren Menschenrechtsverletzungen verurteilt. Aber das Regime hat diese Verurteilungen nicht ernst genommen.
Die Bevölkerung im Iran leidet seit 1979 unter staatlicher Gewalt und massiver Beschneidung der individuellen Freiheit. Momentan beobachten wir erneut eine Verschärfung der Situation. Jugendliche und junge Frauen werden verfolgt, verhaftet und teilweise hingerichtet.
weitere Hinrichtungen stehen bevor.
Zurzeit gibt es im Iran massive soziale Bewegungen (Frauenbewegung, Arbeiterbewegung, Jugendliche und Studenten, Journalisten und Schriftsteller), die sich kritisch gegen das Regime richten. Jene sozialen Bewegungen sind der wirkliche Grund für die aktuelle Hinrichtungs- und Unterdrückungswelle des iranischen Regimes.
Die Frauenaktivistinnen sind täglichen Repressalien ausgesetzt, werden festgenommen, weil sie für ihre Rechte für Freiheit und Gleichberechtigung eintreten.
Die Studentinnen leiden ebenfalls an massiver Unterdrückung, weil sie das Regime scharf wegen seiner Verstöße gegen die Menschenrechte kritisieren. Zahlreiche Studenten befinden sich zurzeit in verschiedenen Gefängnissen (insbesondere im Evin-Gefängnis, Trakt 209 unter Folter).
Gewerkschaftsaktivisten, wie Herr Mansour Osanlou, Herr Ebrahim Madadi, Herr Davoud Razawi, Herr Yaghob Salimi, Herr Homaioun Jaberi und Herr Taher Sadeghi (von der Teheraner Busfahrergewerkschaft), Herr Mahmoud Salehi (Vorsitzender der
Bäckergewerkschaft in der Provinz Kurdestan „Saghez“) befinden sich noch immer in Haft.
Auch islamische Geistliche, die sich für eine Trennung von Religion und Staat einsetzen, werden unterdrückt und verfolgt, inhaftiert und gefoltert und am Ende hingerichtet. Als Beispiel: Ayatollah Seyed Hossein Broudjerdi wurde zum Tode verurteilt. Er wurde unter Folter gezwungen, gegen sich selbst vor der Kamera auszusagen. Das Video wurde im iranischen Fernsehen gezeigt und als DVD verteilt.
Die Menschenrechtsaktivisten befinden sich auch unter massiver Verfolgung und Unterdrückung. Viele sind inhaftiert und werden gefoltert. Z.B.: Herr Keywan Rafiei (Vorsitzender des Vereins Menschenrechtsaktivisten im Iran) befindet sich seit über einem Jahr im Evin-Gefängnis in Haft. Auch Herr Kawudwand (Vertreter und Vorsitzender der kurdischen Menschrechtsorganisation im Iran) wurde inhaftiert, gefoltert und gezwungen seine Organisation aufzugeben.
Bitte lassen Sie die IranerInnen nicht alleine.
Bitte helfen Sie, den religiösen Faschismus im Iran zu stoppen.
Folgende Berichte sind nur kleine Beispiele für massive Menschenrechtsverletzungen im Iran:
Die iranischen Studentennachrichtagentur ISNA hat berichtet, dass am Sonntag den 19.08.07 drei junge Männer in Saveh hingerichtet wurden. Die Namen der Männer sind: 1. Mahmoud Moghimi, 24 Jahre alt, 2. Mohammad Sharei, 28 Jahre alt und 3. Davud Sharei 27 Jahre alt Alle drei wurden unter dem Vorwand, Straßengangster (Arazel wa Obash) zu sein, am Sonntag früh öffentlich hingerichtet.
Der Rechtsanwalt der drei jungen Iraner teilt in einem Interview mit, dass seine Mandanten unschuldig seien und zu seiner großen Überraschung wurden sie, trotz einem Freispruch beim regulären Gerichtsverfahren, Minuten später vom selben Richter zum Tode verurteilt. Die Hinrichtung wurde, bevor sie rechtlich hätte aufgeschoben werden können, eilig durchgeführt. Im Rahmen der aktuellen Hinrichtungswelle wollte der Richter, der erste sein, der eine Hinrichtungsserie gegen ‚Straßengangster’ (Arazel wa Obash) in der Stadt Saveh durchgeführt hat. Dem Anwalt zufolge ging es dem Richter um die Ehre, der Erste zu sein,
was ihm auch gelungen ist. Es handelte sich um Strafjustiz und nicht um ein gerechtes, juristischen Regeln folgendes Verfahren: Das Urteil wurde von der Abteilung 31 des Obersten Gerichts bestätigt. Der Anwalt hatte zwar beim Vorsitzenden des iranischen Justizsystems Ayatollah Shahrudi Berufung gemäß §18 eingebracht. – Sie blieb aber bis heute unbeantwortet.
Hintergrund:
Im April 2006 hat eine jüngere Frau den Notruf 110 der Teheraner Polizei angerufen und behauptet, dass sie vorige Nacht von drei jungen Männern entführt und in die Stadt Saveh gebracht worden sei, wo sie vergewaltigt wurde.
Kurz darauf, wurde die Identität der drei bereits erwähnten Männer festgestellt und sie wurden in der Stadt Saveh verhaftet.
Beim Verhör haben sie angegeben, die Frau in Teheran kennen gelernt zu haben und sie nach Saveh eingeladen zu haben, um die Nacht mit ihr zu verbringen.
Sie folgte der Einladung freiwillig und zu viert fuhren sie mit dem Auto nach Saveh, wo die Männer gewohnt haben.
Während der Nacht waren sie ohne Zwischenfälle zusammen. Erst in der Früh, bevor sie wieder nach Teheran fahren wollten, tauchte plötzlich ein Konflikt zwischen der Frau („Lana“) und den drei Männern auf (Angeblich wegen des Geldes). „Lana“ hat den Männern gedroht und sagte, falls sie ihre Wünsche nicht akzeptieren würden, werde sie sie anzeigen.
Danach sind sie aber wieder zusammen nach Teheran gefahren.
„Lana“ stieg am Teheraner Freiheitsplatz aus und rief den Notruf der Polizei an. Sie hatte behauptet, dass sie gestern Nacht von drei Männern an Händen und Füßen gefesselt entführt und in die Stadt Saveh gebracht wurde, wo man sie mehrmals vergewaltigte.
Nach der Festnahme der Männer fand die Polizei beim Verhör keine Widersprüche in den Aussagen der Männer. Sie haben erklärt, dass die Frau keineswegs entführt wurde, sondern freiwillig mit ihnen nach Saveh gefahren ist; sie wurde nicht vergewaltigt sondern sie leistete den Männern die ganze Nacht freiwillige Gesellschaft. Ihre Hände und Füße waren nie gefesselt und die Augen waren entgegen ihren Angaben auch nicht verbunden.
Der Akt wurde an eine Spezialabteilung (Agahi) der Teheraner Polizei geschickt. Beim abermaligen Verhör wurden die drei jungen Männer brutal gefoltert und unter gestanden unter dem Eindruck der Folter Entführung und Vergewaltigung.
Während des Gerichtsverfahrens allerdings haben sie ihr durch Folter erzwungenes Geständnis widerrufen. Sie haben dem Richter erzählt, dass durch Folter zum Geständnis gezwungen wurden.
Auch der Richter musste feststellen, dass es großem Widerspruch in der Aussage von „Lana“ gab. Die Frau hat behauptet, die Männer hätten sie entführt und sie an Händen und Füßen gefesselt und auch ihre Augen verbunden.
Aber nach einer Anfrage bei der Teheraner Telekom fand man heraus, dass die Frau zwischen 22 bis 23 Uhr mehrmals mit ihrer Mutter telefonisch gesprochen hat und die angebliche Entführung und Vergewaltigung nicht erwähnt hat.
Der Richter hat die Frau gefragt, wann ihre Augen verbunden worden sind und wie sie erfahren habe, dass sie in der Stadt Saveh sei. „Lana“ antwortete, dass sie Granatäpfel auf Bäumen gesehen hätte. (Die Stadt Saveh ist bekannt als die Stadt der Granatäpfel aber im Frühling gibt es keine Granatäpfel auf den Bäumen; nur Blüten.).
Das Gericht hat alle drei Männer von dem Vorwurf der Entführung und Vergewaltigung freigesprochen aber trotzdem wurden sie zum Tode verurteilt, weil der Richter sie als
‚Straßengangster’ (Arazel wa Obash) tituliert hat.
Das Gericht behauptete ohne Beweise, dass die Männer Straßengangster seien und deshalb hingerichtet werden müssen.
Der Rechtsanwalt, Hr. Jahani sagte, dass die Einwohner der Stadt Saveh eine Petition mit mehr als 500 Unterschriften gesammelt haben und sie am Sonntag bei Gericht abgeben wollten. Die Einwohner von Saveh bestätigten darin, dass alle drei Männer gute Mitbürger seien und keineswegs Straftäter oder Straßengangster.
wir haben auch den folgenden Berichten von Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran bekommen:
1- Herr Davoud Alinedjad wurde am Donnerstag im Orumieh-Gefängnis hingerichtet. Auch im Gefängnis der Stadt Naghade wurden Herr Ali Ghalandari und Rassoul Gerd hingerichtet. Im Gefängnis der Stadt Semnan wurde ein Mann hingerichtet. Der Name ist uns nicht bekannt.
2- Herr Ali Hassan, irakischer Staatsbürger wurde im Monat April 2007 durch ein Team von Sicherheitsagenten festgenommen, als er in der Nähe des Iran-Irak-Grenzgebiets
Benzin und Petroleum kaufen wollte. Er wurde an einen unbekannten Ort überstellt und mehr als zwei Monate gefoltert. Die Agenten haben von ihm verlangt, dass er zugibt, als Spion in den Iran gekommen zu sein. Aufgrund der starken Folterung blieb er auf einem Auge blind und erlitt mehrere Knochenbrüche auf seinen Füßen, im Gesicht und den Händen. Er ruft alle Menschenrechtsorganisationen auf, ihm zu helfen oder mindestens seiner Familie im Irak mitzuteilen, dass er sich im Iran in Haft befindet.
3- Am Mittwoch voriger Woche wurde während eines bewaffneten Kampfs zwischen Kurden und der Iranischen Revolutionsgarde ein Hubschrauber der Revolutionsgarde abgeschossen und ist abgestürzt. 6 Revolutionsgardisten sind dabei ums Leben gekommen. Unter ihnen war einer der Hauptkommandanten „Hassan Bapiri.“. Aus diesem Grund hat die Revolutionsgarde mehrere unschuldige iranischen Kurden, wie Herrn Khaled Iraqi, Herr Aziz Saeid Ahmmadi und Ismaeil Sani erschossen. Alle 3 Männer waren normale Bürger und Geschäftmänner ohne politische Tätigkeiten.
4- Auch am Freitag voriger Woche wurde im Grenzgebiet zwischen Iran und Irakischem Kurdistan, 13 Schäfer festgenommen. 11 Personen wurden mit einem Fischnetz mittels eines Hubschraubers ins Zentral-Gefängnis der Stadt Oromieh überstellt. Über das Schicksal von zwei weiteren inhaftierten Schäfern gibt es keine Informationen
5- Auch aus der Provinz Khozestan haben wir über massive Unterdrückung und Massenfestnahmen von Angehörigen einer religiösen Minderheit, den so genannten Wahabis, erfahren.
Information Quelle:
http://www.iransos.com/etelayeh/08.07/329.htm
Angesichts dieser unmenschlichen Zustände im Iran fordern wir die Einschaltung des UNO Sicherheitsrates, um die notwendigen Gegenmaßnahmen zu treffen. Dem iranischen Regime muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Einhalt geboten werden.
Hochachtungsvoll
IRAN SOS
Wien am, 22.08.07
Erneut ein jugendlicher Iraner zum Tod verurteilt!
04.07.07
IRAN SOS
Einer junger Iraner, welcher zur Tatzeit erst fünfzehn Jahre und sechs Monate alt war, wurde vom Justizsystem der Mullahs im Iran zum Tod verurteilt.
Die Studenten -Nachrichtagentur ISNA berichtet am Dienstag den 4. 07.07 ,dass die Gerichtsabteilung 71 Herrn Saber, welcher seit drei Jahren wegen einer Mordanklage inhaftiert ist, für schuldig befunden hat. Die Exekution wurde angeordnet.
Sein Anwalt Herr Mahmmudi hat während der Gerichtsverhandlung klarzulegen versucht, dass es sich bei der Tat um Selbstverteidigung gehandelt habe und zudem das jugendliche Alter seines Mandanten ins Treffen geführt. Trotzdem wurde von den Richtern „Aziz Mohammadi, Eftekhari, Rahimi, Bagheri und Abdolahi“ ein Todesurteil ausgesprochen.
Auch Amnesty International wendet sich zurzeit mit einem dringenden Appell an die Öffentlichkeit: Im Iran droht 71 jungen Menschen ein ähnliche Schicksal wie Herrn Saber.
US-Abgeordneter wirft Schröder politische Prostitution vor
Ein paar mahnende Worte zum Sieg über den Kommunismus sollten es bei der Einweihung eines Denkmals in Washington sein. Doch der US-Abgeordnete Lantos schwang die Verbalkeule: Er würde Ex-Kanzler Schröder gern einen "politischen Prostitutierten" nennen - dann aber würden sich Prostituierte beleidigt fühlen.
Washington/Berlin - Die USA hatten ein symbolträchtiges Datum zur Einweihung eines Denkmals für die Opfer des Kommunismus gewählt: Vor genau 20 Jahren hatte der damalige Präsident Ronald Reagan in einer Rede am Brandenburger Tor den seinerzeitigen sowjetischen Präsidenten aufgefordert: "Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder."
DDP
Gerhard Schröder und Wladimir Putin (im April 2004): Eine Freundschaft, die nicht allen gefällt
US-Präsident George W. Bush verkündete in salbungsvollen Worten, die Ausbreitung der Demokratie zum Ende des vergangenen Jahrhunderts zeige, dass "Freiheit ein Licht ist, das in jedem menschlichen Herzen brennt". Und so sei das Ende des Kommunismus ein Zeichen dafür, dass auch der radikal-islamische Terrorismus eines Tages besiegt werden kann.
Eine erwartbare, angemessene Zeremonie spielte sich da ab - wenn nicht auch noch Tom Lantos das Wort ergriffen hätte.
Genug der feierlichen Stimmung, mag sich der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im US-Repräsentantenhaus gedacht haben, und packte die Verbalkeule aus. Nun, da sowohl Gerhard Schröder als auch der französische Präsident Jacques Chirac aus dem Amt geschieden seien, würden sich die transatlantischen Beziehungen wohl wieder verbessern. Lantos erinnerte daran, wie die USA Deutschland vor dem Faschismus gerettet und über Generationen hinweg vor dem Kommunismus geschützt hätten. Das alles, um dann zu erleben, wie Chirac und Schröder dem jüngsten Kampf gegen den "Islamfaschismus" den Rücken gekehrt hätten, beklagte der aus Ungarn stammende Abgeordnete.
Dann setzte er zu einem gewagten Vergleich an. Er würde Schröder gern einen "politischen Prostituierten" nennen, "jetzt, da er von Putin dicke Schecks kassiert. Aber die Prostituierten in meinem Wahlbezirk fühlen sich beleidigt." Mit der Anspielung auf die Schecks bezog sich Lantos auf Schröders Tätigkeit als Aufsichtsrats- Chef der North European Gas Pipeline. Der russische Staatskonzern Gazprom hält 51 Prozent der Anteile an der Gaspipeline- Betreibergesellschaft.
In Berlin reagierte man mit wenig Verständnis auf die Ausfälle des US-Politikers. "Wenn die Äußerungen des US-Politikers Tom Lantos stimmen, sind sie lediglich ein Zeichen politischer Dummheit und Geschmacklosigkeit. Dass Gerhard Schröder mit seinem Nein zum Irak- Krieg Recht hatte, sehen nicht nur die Menschen in Europa, sondern auch in den USA", ätzte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil.
Und auch die Bundesregierung sprang dem Ex-Kanzler zur Seite. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm wies die despektierlichen Worte mit "Deutlichkeit und Entschiedenheit" zurück: "Das ist ein ungehörige Art der Auseinandersetzung mit einem ehemaligen Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland", sagte Wilhelm.
phw/dpa
12062007 spiegel
URGENT ACTION Amnesty International
FI UA 039/07-1 - AI Index: MDE 13/039/2007 30. März 2007 – md
FI UA 039/07-1 Iran
Weitere Informationen zu UA 39/07 (MDE 13/017/2007, 16. Februar 2007)
DROHENDE FOLTER UND MISSHANDLUNG / WILLKÜRLICHE INHAFTIERUNG
Adnan Hassanpour, kurdischer Journalist
sowie
Mansour Tayfouri, kurdischer Journalist und Übersetzer
Adnan Hassanpour ist Berichten zufolge am 26. März 2007 zusammen mit dem kurdischen Journalisten Man-sour Tayfouri in das Gefängnis von Marivan verlegt worden. Bei dem Transport waren ihre Augen dem Verneh-men nach die ganze Zeit über verbunden. Gegen beide ist bislang keine Anklage erhoben worden.
Der Journalist Adnan Hassanpour, der sich für die kulturellen Rechte der kurdischen Minderheit im Iran einsetzt, war am 25. Januar dieses Jahres in seinem Heimatort Marivan in der nordwestlichen iranischen Provinz Kurdis-tan festgenommen worden. Anschließend hatte man ihn in eine Hafteinrichtung des Geheimdienstministeriums in der Provinzhauptstadt Sanandaj gebracht, wo er offenbar ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten wurde und somit in Gefahr war, misshandelt oder gefoltert zu werden. Adnan Hassanpour ist ein früheres Redaktions-mitglied der auf Kurdisch und Persisch erscheinenden Wochenzeitschrift „Aso“ (Horizont), die von den irani-schen Behörden im August 2005 verboten wurde. Er war bereits in der Vergangenheit wegen Artikeln, die in der Zeitschrift veröffentlicht wurden, vor Gericht gestellt worden.
Mansour Tayfouri ist Mitglied der Journalistenvereinigung von Kurdistan. Wie es heißt, nahmen ihn Beamte des Geheimdienstministeriums aus Marivan um den 8. März 2007 herum fest und brachten ihn in eine Hafteinrich-tung des Geheimdienstministeriums. Später soll er vor ein Gericht gebracht und anschließend in das Gefängnis von Marivan überstellt worden sein.
EMPFOHLENE AKTIONEN
Schreiben Sie bitte weitere E-Mails, Telefaxe oder Luftpostbriefe, in denen Sie
• sich nach den Gründen für die Festnahme von Adnan Hassanpour und Mansour Tayfouri und den möglicher-weise gegen sie erhobenen Anklagen und einem etwaigen Prozess erkundigen;
• die Behörden um die Zusicherung bitten, dass sie weder misshandelt noch gefoltert werden und man ihnen den sofortigen Kontakt zu Anwälten ihrer Wahl und ihren Familien sowie den Zugang zu medizinischer Versor-gung gewährt;
• darlegen, dass falls die beiden Journalisten allein aufgrund ihres friedlichen Engagements für die Rechte der kurdischen Minderheit im Iran oder wegen der Wahrnehmung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung und Vereinigungsfreiheit in Haft genommen wurden, Amnesty International sie in diesem Fall als gewaltlose politi-sche Gefangene betrachten würde, die sofort und bedingungslos freizulassen sind.
Please send appeals to arrive as quickly as possible, in English, French, Persian, or your own language:
- asking for details of why Adnan Hassanpour and Mansour Tayfouri were arrested, including any charges brought against them, the evidence on which these are based and of any trial proceedings;
- calling on the authorities to ensure that neither man is tortured or ill-treated;
- calling for both men (naming them) to be allowed immediate and regular access to their families, lawyers of their own choosing and any medical treatment they may require;
- stating that if Adnan Hassanpour or Mansour Tayfouri have been detained in connection with their peaceful activities on behalf of Iran’s Kurd-ish community, or the peaceful exercise of their right to freedom of expression or association, Amnesty International will consider both men to be prisoners of conscience, who should be released immediately and unconditionally.
APPELLE AN
His Excellency Ayatollah Sayed 'Ali Khamenei,
Leader of the Islamic Republic, The Office of the Supreme Leader, Shoahada Street, Qom, IRAN
(Religionsführer - korrekte englische Anrede: Your Excellency)
Telefax: (00 98) 251-774 2228 (Außenministerium „For the attention of ...“)
E-Mail: info@leader.ir oder istiftaa@wilayah.org
KOPIEN AN
His Excellency Mahmoud Ahmadinejad,
The Presidency, Palestine Avenue, Azerbaijan Intersection, Tehran, IRAN
(Staatspräsident)
E-Mail: dr-ahmadinejad@president.ir oder über www.president.ir/email
Ambassade de la République Islamique d'Iran;
Thunstrasse 68;
Case postale;
3000 Berne 6.
Fax: 031 351 56 52
E-mail: secretariat@iranembassy.ch
Bitte schreiben Sie Ihre Appelle möglichst sofort. Schreiben Sie in gutem Persisch, Englisch, Franzö-sisch oder auf Deutsch. Da Informationen in Urgent Actions schnell an Aktualität verlieren können, bitten wir Sie, nach dem 11. Mai 2007 keine Appelle mehr zu verschicken.
Papst-Vorlesung auch zum Dschihad:
Keine Bekehrung durch Gewalt mehr
PAPST IN BAYERN
Muslime empört über Benedikts Islam-Schelte
Von "feindseligen und provozierenden" Worten ist die Rede, von Taktlosigkeit und Hass - Islam-kritische Äußerungen von Papst Benedikt XVI. bei einer Vorlesung in Regensburg haben in der muslimischen Welt wütenden Protest ausgelöst. Das staatliche türkische Religionsamt fordert eine Entschuldigung.
Istanbul/Berlin - Die Islam-Schelte von Papst Benedikt XVI. während seines Besuchs in Deutschland rief vor allem in der Türkei und bei Muslimen in Deutschland scharfe Kritik hervor. Die Ansichten des Papstes zu Gewalt und Vernunft in Bezug auf den Islam seien "einseitig, voreingenommen, feindselig und provozierend", sagte der Präsident des staatlichen türkischen Religionsamtes, Ali Bardakoglu, heute dem türkischen Nachrichtensender NTV. Er erwarte, dass Benedikt seine Worte in aller Kürze zurücknehme und sich entschuldige.
In seiner Rede am Dienstagabend in der Regensburger Universität hatte das Oberhaupt der katholischen Kirche Zitate aus einem mittelalterlichem Streitgespräch zwischen dem byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos und einem persischen Theologen angeführt. "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten", zitierte er den Kaiser aus dem im 14. Jahrhundert geführten Gespräch.
Der Papst nannte dies eine "erstaunlich schroffe" Art und Weise, die Frage nach dem "Verhältnis von Religion und Gewalt" zu stellen. Er zitierte ferner einen Herausgeber der Reflexionen des Kaisers mit den Worten, der muslimische Gott sei "an keine unserer Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit".
"Kein Nutzen" vom Papst-Besuch in der Türkei
Mit Blick auf den für Ende November geplanten Türkei-Besuch Benedikts sagte Bardakoglu, er erwarte "keinen Nutzen" vom Besuch eines Papstes, "der in dieser Weise über den heiligen Propheten des Islams denkt". Die Ausführungen des Papstes zur Vernunft konterte Bardakoglu mit den Worten: "Zunächst einmal sollen sie die Dreifaltigkeit Gottes erklären. Sie sagen, dass Jesus Gottes Sohn sei. Wie ist das mit der Vernunft in Einklang zu bringen?" Kritik gab es auch aus Kuweit, Marokko und Pakistan.
Papst in Bayern: Stationen eines Heimatbesuchs
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Auch Muslime in Deutschland reagierten empört. Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte dem "Tagesspiegel", es falle ihm "schwer zu glauben", dass der Papst "gerade im Verhältnis zur Gewalt die Grenze zwischen Islam und Christentum" sehe. Schließlich sei auch die Geschichte des Christentums blutig gewesen - "man denke nur an die Kreuzzüge oder die Zwangsbekehrungen von Juden und Muslimen in Spanien". Gerade im Islam sei der Vernunftgedanke "besonders präsent". Für die islamische Rechtsprechung sei "der Gebrauch des eigenen Kopfes sogar eine der Säulen".
Der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, verwies darauf, dass Benedikt XVI. zu Beginn seines Besuchs an die Politik appelliert habe, den Dialog der Kulturen und Religionen zu verstärken. Dies sei allerdings "kein positiver Beitrag dazu", sagte Kizilkaya dem "Tagesspiegel". "Wenn wir alle in die historische Kiste greifen wollten, dann wäre der Dialog kaum möglich."
Klarstellung verlangt
Auch der Vorsitzende des französischen Islamrats (CFCM), Dalil Boubakeur, verlangte vom Papst eine "Klarstellung". Die katholische Kirche müsse deutlich machen, dass sie den Islam als Religion sehe und nicht mit dem Islamismus gleichsetze, der eine "politische Ideologie" sei, sagte Boubakeur. Die fünf Millionen französischen Muslime wünschten "freundschaftliche Beziehungen" zu den Christen im gemeinsamen Kampf gegen die alle Gläubigen bedrohenden Gefahren: "Extremismus, Radikalisierung, Intoleranz und Gewalt".
Der Vatikan wies die Kritik der Muslime am Abend zurück. Benedikt XVI. habe die religiösen Gefühle von Muslimen nicht verletzen wollen, versicherte Sprecher Federico Lombardi am Abend in Vatikanstadt. Der Papst wolle "eine Haltung des Respekts und des Dialogs gegenüber den anderen Religionen und Kulturen und selbstverständlich auch gegenüber dem Islam pflegen". Dem katholischen Kirchenoberhaupt liege jedoch daran, "religiöse Begründungen für Gewalt zurückzuweisen". "Es war mit Sicherheit nicht die Absicht des Heiligen Vaters, eine vertiefte Studie über den Dschihad und über die moslemische Geisteshaltung in diesem Bereich vorzunehmen", erklärte Lombardi.
Forum
Was kann den Kampf der Kulturen verhindern? II
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von Es dürfte jedoch schwierig werden, die Wogen der Empörung wieder zu glätten. Ein kritisches Echo fand der Vortrag Benedikts auch in der türkischen Presse. "Taktloser Papst" schrieb das Massenblatt "Sabah" auf der Titelseite. Vor seinem Türkei-Besuch habe der Papst "hasserfüllte, auf den Propheten Mohammed zielende Äußerungen eines byzantinischen Kaisers zu einem aktuellen Thema gemacht", kritisierte das Blatt. Von einem "großen Schnitzer" des Papstes sprach das Blatt "Vatan". Der Papst habe den zitierten Kaiser "als Schutzschild" benutzt, meinte die links-liberale Zeitung "Milliyet". Die auflagenstarke Zeitung "Hürriyet" begnügte sich mit der Feststellung, Benedikt XVI. habe "den radikalen Islam abgekanzelt".
Als "gefährlichen Kommentar des islamischen Glaubens" wertete die gemäßigt-islamische Zeitung "Zaman" den Vortrag des Papstes. Mit seinen Äußerungen habe er "die Muslime betrübt und die Vorurteile in der deutschen Gesellschaft verstärkt". Der Türkei-Besuch des Pontifex ist für die Zeit vom 28. November bis 1. Dezember vorgesehen.
Presseerklärung: Aus Anlass des 10. Dezembers, dem internationalen
Tag der Menschenrechte
Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran - Köln
Society for the Defense of Political Prisoners in Iran - Cologne
Postfach: 900423
D - 51114 Köln
Fax: + 49 221 17099009
Email: jdef_zendanian_siassi_iran@yahoo.com
Köln, den 06.12.07
Presseerklärung: Aus Anlass des 10. Dezembers, dem internationalen
Tag der Menschenrechte
Was die Menschenrechtsdeklaration vor ihrer bedrohenden Wirkungslosigkeit retten kann, ist eine Art “Wiederbelebung der Menschenrechtsbewegung“ gegenüber den aggressiven Feinden der Menschenrechte in der heutigen Welt.
Staatlicher Kindermord, Steinigungen, öffentliche Massenhinrichtungen,
Peitschenhiebe und Massenverhaftungen im Iran ,wann wird endlich die zivilisierte Welt diese Sammelveranstaltung jeglicher Art von Menschenrechtsverletzungen im Iran ein Ende setzten?
Als am 10. Dezember 1948 nach den Gräueltaten des 2. Weltkrieges in verschiedenen Ländern, durch Diktaturen verursacht, die Vertreter verschiedener Nationen in Genf die Deklaration der Menschenrechte verabschiedet haben, hätte sich die Mehrheit von ihnen eine derartige Situation wie die von heute nicht vorstellen können.
Eine Situation, in der Staaten die selbst diese Deklaration unterschrieben haben, wie der Iran , Menschenrechte öffentlich und täglich mit Füssen treten und ihr Verhalten mit religiösen Gründen rechtfertigen, was uns an das Verhalten des Nazi-Regimes erinnert.
Diese Tatsache, dass westliche Länder meistens in den letzten Jahren
aus Rücksicht vor ihren wirtschaftlichen Beziehungen mit diesem Regime, aus Angst vor terroristischen Anschläge und letztendlich aus Furcht vor Atombomben der Mullahs die Augen gegenüber der massiven Menschenrechtsverletzungen im Iran geschlossen haben, hat eine explosionsartige Welle der Menschenrechtsverletzungen dieses Regimes verursacht.
Dieses Beispiel, dass das iranische Regime sogar die Hinrichtung von Jugendlichen als einziger Staat vollstreckt, zeigt in wieweit dieses Regime fanatistisch und die zivilisierte Welt hingegen wie unentschlossen gewesen ist.
Die sogenannte islamische Republik mit oder ohne Atombombe ist ein aggressiver und öffentlicher Feind der Menschenrechte, nicht nur im eigenen Land.
Am Welttag der Menschenrechte wollen wir den Hilfeschrei der iranischen
freiheitsliebenden Frauen und Männer und Jugendliche auf der ganzen Welt verbreiten und die Staatsmänner, Politiker, Persönlichkeiten und Medienvertreter der zivilisierten Welt, die abgesehen von wirtschaftlichen und politischen Kalkulationen immer noch an Menschenrechtswerte glauben zu eine Gegenoffensive zur Rettung nicht nur von politisch Gefangenen im Iran, sondern Wiederbelebung der Menschenrechtsbewegung auf der Welt rufen.
Der Mensch ohne seine „aktivierte Rechte“ und diese Rechte ohne „aktivierte Menschen“ werden keine Zukunft haben.
Einige kurze Blik über die politischen Gefangenen und Jugendliche im Iran.
*Die letzten hingerichteten Jugendlichen, die während ihr Tat oder sogar während der
Hinrichtung unter 18 Jahren waren:
Makwan Moloudzadeh, 19 Jahre,iranischer Kurde, Kermanshah, 06.12.2007
Said Ghanbarzehi, 17,iranischer Balouch, Zahedan, 06.03.2007
Seyed Mohammad-Reza Moussavi-Shirazi, 20,Shiraz, 02.02.2007
Ali Tourk, 20, Hamedan, Oktober 2007
Einige verhaftete Journalisten:
Said Matinpur, Aseri, Sangan
Ejlal Ghawami und Akou Kordnasab, Farzad Kamangar Sanadag, Abolfasr Abedini, Ahwaz
Verhaftete Arbeiter: Abbas Lesani, Azeri, Ardebil, Mansour Osanlou, Reza Madadi, Teheran, Mahmud Salehi, Sanadag
Hossein Dehghan, Maler,Teheran
Einige verhaftete Menscenrechtler: Frau Sepideh Pouraghai, Emadedin Baghi und Mohammad Sedigh Kabudwand, Teheran
Einige zum Tode verurteilte politische Gefangene: Adnan Hassanpour, iranischer Kurde, Journalist, Sanandag und 8 iranische Araber in Ahwaz
Die letzte ermordete Frau im Gefängnis: Dr. Zahra Banijaghoub, vor 2 Monaten in Hamedan
Auch Delaram Darabi, ein 19 jähriges Mädchen, eine Musikerin, ist wegen Verdacht auf
Mord im Gefängnis von Rasht zum Tode verurteilt und kann jede Zeit hingerichtet erein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran - Köln
Society for the Defense of Political Prisoners in Iran - Cologne
Postfach: 900423
D - 51114 Köln
Fax: + 49 221 17099009
Email: jdef_zendanian_siassi_iran@yahoo.com
Köln, den 06.12.07
Presseerklärung: Aus Anlass des 10. Dezembers, dem internationalen
Tag der Menschenrechte
Was die Menschenrechtsdeklaration vor ihrer bedrohenden Wirkungslosigkeit retten kann, ist eine Art “Wiederbelebung der Menschenrechtsbewegung“ gegenüber den aggressiven Feinden der Menschenrechte in der heutigen Welt.
Staatlicher Kindermord, Steinigungen, öffentliche Massenhinrichtungen,
Peitschenhiebe und Massenverhaftungen im Iran ,wann wird endlich die zivilisierte Welt diese Sammelveranstaltung jeglicher Art von Menschenrechtsverletzungen im Iran ein Ende setzten?
Als am 10. Dezember 1948 nach den Gräueltaten des 2. Weltkrieges in verschiedenen Ländern, durch Diktaturen verursacht, die Vertreter verschiedener Nationen in Genf die Deklaration der Menschenrechte verabschiedet haben, hätte sich die Mehrheit von ihnen eine derartige Situation wie die von heute nicht vorstellen können.
Eine Situation, in der Staaten die selbst diese Deklaration unterschrieben haben, wie der Iran , Menschenrechte öffentlich und täglich mit Füssen treten und ihr Verhalten mit religiösen Gründen rechtfertigen, was uns an das Verhalten des Nazi-Regimes erinnert.
Diese Tatsache, dass westliche Länder meistens in den letzten Jahren
aus Rücksicht vor ihren wirtschaftlichen Beziehungen mit diesem Regime, aus Angst vor terroristischen Anschläge und letztendlich aus Furcht vor Atombomben der Mullahs die Augen gegenüber der massiven Menschenrechtsverletzungen im Iran geschlossen haben, hat eine explosionsartige Welle der Menschenrechtsverletzungen dieses Regimes verursacht.
Dieses Beispiel, dass das iranische Regime sogar die Hinrichtung von Jugendlichen als einziger Staat vollstreckt, zeigt in wieweit dieses Regime fanatistisch und die zivilisierte Welt hingegen wie unentschlossen gewesen ist.
Die sogenannte islamische Republik mit oder ohne Atombombe ist ein aggressiver und öffentlicher Feind der Menschenrechte, nicht nur im eigenen Land.
Am Welttag der Menschenrechte wollen wir den Hilfeschrei der iranischen
freiheitsliebenden Frauen und Männer und Jugendliche auf der ganzen Welt verbreiten und die Staatsmänner, Politiker, Persönlichkeiten und Medienvertreter der zivilisierten Welt, die abgesehen von wirtschaftlichen und politischen Kalkulationen immer noch an Menschenrechtswerte glauben zu eine Gegenoffensive zur Rettung nicht nur von politisch Gefangenen im Iran, sondern Wiederbelebung der Menschenrechtsbewegung auf der Welt rufen.
Der Mensch ohne seine „aktivierte Rechte“ und diese Rechte ohne „aktivierte Menschen“ werden keine Zukunft haben.
Einige kurze Blik über die politischen Gefangenen und Jugendliche im Iran.
*Die letzten hingerichteten Jugendlichen, die während ihr Tat oder sogar während der
Hinrichtung unter 18 Jahren waren:
Makwan Moloudzadeh, 19 Jahre,iranischer Kurde, Kermanshah, 06.12.2007
Said Ghanbarzehi, 17,iranischer Balouch, Zahedan, 06.03.2007
Seyed Mohammad-Reza Moussavi-Shirazi, 20,Shiraz, 02.02.2007
Ali Tourk, 20, Hamedan, Oktober 2007
Einige verhaftete Journalisten:
Said Matinpur, Aseri, Sangan
Ejlal Ghawami und Akou Kordnasab, Farzad Kamangar Sanadag, Abolfasr Abedini, Ahwaz
Verhaftete Arbeiter: Abbas Lesani, Azeri, Ardebil, Mansour Osanlou, Reza Madadi, Teheran, Mahmud Salehi, Sanadag
Hossein Dehghan, Maler,Teheran
Einige verhaftete Menscenrechtler: Frau Sepideh Pouraghai, Emadedin Baghi und Mohammad Sedigh Kabudwand, Teheran
Einige zum Tode verurteilte politische Gefangene: Adnan Hassanpour, iranischer Kurde, Journalist, Sanandag und 8 iranische Araber in Ahwaz
Die letzte ermordete Frau im Gefängnis: Dr. Zahra Banijaghoub, vor 2 Monaten in Hamedan
Auch Delaram Darabi, ein 19 jähriges Mädchen, eine Musikerin, ist wegen Verdacht auf
Mord im Gefängnis von Rasht zum Tode verurteilt und kann jede Zeit hingerichtet
[h1Verbrecherische Regime in Tehran hat 2 Junge Leute wegen beteiligung in Demonstrationen ermordet]
Todesstrafe für Demonstrantendas Regime Iran hängt Oppositionelle