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Weil sie vor einer Kamera teilweise die Hüllen fallen ließ, darf eine Schauspielerin nun nicht mehr in ihr Heimatland, den Iran, einreisen.

Golshifteh Farahani ist die erste Iranerin, die es in die erste Liga der Hollywood-Stars schaffte und unter anderem mit Leonardo DiCaprio und Russel Crow vor der Kamera stand. Jetzt wurde ihr per Post aus Teheran mitgeteilt, dass sie nicht mehr willkommen sei, weil man sie für unmoralisch hält.

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Ernst Hoeltzer und seine Fotos aus der Zeit Nassereddin Schahs
http://www.djeyran.de/hoeltzer.html

Philosophen in Teheran


LUSTIGES PALAVER Die Proteste im Iran sind niedergeschlagen. Und was plant die Unesco? Eine Gelehrtentagung - zusammen mit dem Regime

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Offener Brief an Jürgen Habermas

Offener Brief an Jürgen Habermas


Offener Brief an Jürgen Habermas
anläßlich seiner Rede in der New Yorker
Cooper University
Köln, den 3. September 2010
Sehr geehrter Herr Professor Habermas,
zweiundzwanzig Jahre nach Michel Foucault sind Sie 2002 nach Teheran gereist, in ein Land,das sich Islamische Republik Iran nennt, und seit ihrem Entstehen vor dreißig Jahren durch unvorstellbare nackte Gewalt und totale Korruption ihre Herrschaft fortsetzt, wobei beide Dimensionen das private wie gesellschaftliche Leben in Tiefe und Breite auch erfasst haben.
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letzte Änderungen: 21.1.2012 6:45